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Krefeld
Albrecht als Vorsitzender bestätigt

Krefeld. Der Bürgerverein Süd-West will ein St.-Martinskomitee gründen.

Bei der Jahresversammlung des Bürgervereins Süd-West blickte dessen Vorsitzender Bernd Albrecht auf die Bürgervereins-Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück. Er kritisierte, dass die Verwaltung sich gegen eine Versetzung der Glas- und Papiercontainer an der Lehmheide sperrt. Ebenfalls Sorgen macht die weiterhin katastrophale Situation um das Hochhaus an der Alte Gladbacher Straße. Tempo 30 an der Lehmheide ist inzwischen umgesetzt, nachdem die Verkehrskommission dies vor Monaten beschlossen hatte.

Albrecht bedankte sich bei Franz-Josef Rongelraths für seine langjährige Tätigkeit als Manager des Martinszuges. Sein Nachfolger ist Klaus Heß, Ehemann von Vorstandsmitglied Gudrun Mickerts-Heß. Er will ein Komitee gründen. Interessierte sind zur Vorstandssitzung am Dienstag, 26. April, 18.30 Uhr in das Gemeindehaus St. Martin an der Ispelsstraße eingeladen, wo Heß seine Ideen präsentieren wird.

Weitere Aktivitäten des Vereins waren ein Ausflug nach Duisburg, die Organisation von Skatturnieren, die Teilnahme am Jubiläum der Lutherkirche sowie die Beteiligung am Stadtteilkulturfest. Außerdem natürlich der traditionelle Neujahrsempfang mit dem Auftritt von "Pythia" alias Gisela Brendle-Vierke.

Bernd Albrecht wurde als Vorsitzender wiedergewählt - ebenso wie die anderen turnusmäßig ausscheidenden Vorstandsmitglieder.

Flüchtlingskoordinator Hansgeorg Rehbein berichtete als Gast über die aktuelle Situation in Krefeld. Rund 3500 Flüchtlinge sind derzeit in der Stadt untergebracht, rund 20 Prozent davon im Südbezirk.

Quelle: RP
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