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Krefeld
Anti-Hartz: Michaela Calabrese-Lewicki

Krefeld: Anti-Hartz: Michaela Calabrese-Lewicki
Michaela Calabrese-Lewicki, Kandidatin der Partei "Die Linke". FOTO: cala
Krefeld. Michaela Calabrese-Lewicki (50) ist eine seltene Spezies im Raum der Politik: Sie ist Mutter von gleich vier Kindern. Sie ist in Krefeld aufgewachsen, verheiratet, absolvierte eine Ausbildung zur Fachkosmetikerin und qualifizierte sich per Weiterbildung zur Kaufmännischen Angestellten.

Seit 2000 ist sie nicht mehr berufstätig, sondern in ihrer Familie mit Begleitung und Pflege engagiert. Ihr Hobby: Reisen.

Zur Partei "Die Linke" ist sie durch die Hartz-Reformen von Kanzler Gerhard Schröder gekommen. "Eigentlich bin ich mit SPD-Muttermilch großgeworden", sagt sie. Doch die Arbeitsmarkt-Reformen von Schröder haben sie wie viele andere Sozialdemokraten der SPD entfremdet. Seit 2011 ist sie Mitglied der Partei "Die Linke". Ihre politischen Schwerpunkte liegen im Bereich der Sozial-, Gesundheits-, Kinder- und Jugendpolitik. "Jedes fünfte Kind in NRW lebt in Armut. Betroffen sind zunehmend Kinder aus Familien mit zu geringem Erwerbseinkommen." Calabrese-Lewicki ist kein Ratsmitglied, arbeitet aber im Gesundheitsausschuss, als Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss und Mitglied der Krefelder Gesundheitskonferenz mit. Sie hat Flüchtlingsfamilien begleitet, ist im Café UE in Uerdingen aktiv und im Verein der Helfenden Hände Krefeld e.V..

(vo)
 
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