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Krefeld
Bürger in Verberg sprechen über Verkehrsprobleme

Krefeld. An der Ampelanlage der Marcelli-Kreuzung (Moerser-/Heyenbaumstraße/Hökendyk) sei wohl etwas geschehen, doch zeige das nicht den gewünschten Effekt, berichtet Manfred Steinborn, Vorsitzender des Bürgervereins Verberg, aus der Jahresversammlung am Donnerstagabend. Um an den Linksabbiegern in die Heyenbaumstraße vorbei zu kommen, hatten Bürgerverein und Bezirksvertretung vorgeschlagen, im Zuge der Kanalarbeiten eine etwa 15 Meter lange zweite Fahrspur mit Brücke über den dortigen Bach neben der Kreuzung einzurichten. "Leider haben beide Gremien von der Verwaltung noch nichts über Machbarkeit und Kosten erfahren", beklagt Steinborn.

Für Gatzen- und Heyenbaumstraße wünscht sich der Bürgerverein Tempo 30, insbesondere zur Reduzierung von Lärm und Vibrationen, wie sie von Bussen verursacht würden. Auf diesen Straßen wie auch auf dem Heyenfeldweg sollten zur Verkehrssicherheit auch das Tempo überwacht und an unübersichtlichen und engen Stellen Parkverbote eingerichtet werden. Zwei Verbotsschilder für Lkw seien installiert worden, es fehle jedoch noch das Schild an der Marcelli-Kreuzung.

Im Fall der geplanten Gebäudeaufstockung an der Zwingenbergstraße (die RP berichtete) plädiert der Bürgerverein dafür, dass die Verwaltung die Nachbarschaftsbelange stärker berücksichtigen möge.

Ein besonderes Anliegen des Verberger wie auch des Traarer Bürgervereins (siehe unten stehenden Bericht) ist der Neubau der Niepkuhlenbrücke, der möglichst schnell realisiert werden sollte.

28 Einbrüche hatte Verberg im vergangenen Jahr zu verzeichnen. Ein Vertreter der Polizei riet zu erhöhter nachbarschaftlicher Aufmerksamkeit und ermutigte, schon beim geringsten Verdacht die 110 zu wählen.

(lez)
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