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Krefeld
Bürgerverein und Werbering Fischeln: Kritik an Verwaltung

Krefeld. Die Vorsitzenden des Bürgervereins Fischeln und des Werberings Fischeln, Reiner Schütt und Robert Reichling, haben in einer gemeinsamen Presseerklärung ihrem Ärger über das Verhalten der Verwaltung in Sachen Haltestellenumbau Kölner Straße Luft gemacht. "Unbeschadet der Tatsache, wie man zu dem Verwaltungsvorschlag steht, sind wir uns darüber einig, dass die Art und Weise, wie diese Entscheidung zustande gekommen ist und vor allem, wie sie uns als Interessenvertreter der Fischelner Bürger kommuniziert, oder besser gesagt, nicht kommuniziert wurde, absolut unmöglich ist" schreibt Schütt im Auftrag beider Institutionen. "Es kann nicht sein, dass man wochenlang nichts hört und dann aus der Presse erfahren muss, wie es weiter gehen soll." Schütt beruft sich auch auf Zusagen von Oberbürgermeister Frank Meyer: "In diesem Zusammenhang klingen mir noch die Worte unseres OBs im Ohr, der gesagt hat: 'Fischeln muss entscheiden, was es will'. Dazu gehört unserer Meinung nach auch, dass die Prüfungsergebnisse der anderen Haltestellenvarianten uns vorher hätten vorgestellt werden müssen."

Die Verwaltung hatte Mitte der Woche eine Vorlage öffentlich gemacht, nach der die Straßenbahnhaltestelle Rathaus nun doch vor dem Rewe-Markt und vor dem Rathaus gebaut werden soll. Dieser Standort war von der Bezirkspolitik mit breiter Mehrheit abgelehnt worden.

(cpu)
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