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Krefeld
Sandra Leurs (Piraten) darf nicht für Berlin kandidieren

Bundestagswahl 2017 in Krefeld - Sandra Leurs (Piraten) darf nicht kandidieren
Als Direktkandidatin für Berlin nicht zugelassen: Sandra Leurs. FOTO: SL
Krefeld. Der Kreiswahlausschuss hat für die Bundestagswahl über über die Zulassung der Direktkandidaten entschieden.

Drei Direktkandidaten für die beiden Krefelder Wahlkreise zur Bundestagswahl am 24. September sind an den Zulassungsbedingungen gescheitert. Sie hatten zum Stichtag zu wenig Unterstützerunterschriften vorgelegt. Unter den nicht zugelassenen Kandidaten befindet sich auch die Krefelderin Sandra Leurs von der Piratenpartei.

Der gemeinsame Kreiswahlausschuss für die Wahlkreise 110 "Krefeld I - Neuss II" und 114 "Krefeld II - Wesel II" hat über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge für die Erststimmen entschieden.

Für den Wahlkreis 110 (Krefeld, Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich und Jüchen) wurden folgende acht Kandidaten zugelassen: Für die CDU Ansgar Heveling (Korschenbroich), für die SPD Nicole Specker (Krefeld), für Die Grünen Susanne Mervat Badra (Korschenbroich), für Die Linke Heiner Bäther (Korschenbroich), für die FDP Otto Fricke (Krefeld), für die Alternative für Deutschland (AfD) Christof Rausch (Kaarst), für Die Partei Carsten Bullert (Krefeld) sowie für die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) Heiko Grupp (Krefeld). Sandra Leurs (Krefeld) hatte nicht die erforderlichen mindestens 200 Unterstützungsunterschriften vorgelegt. Für den Wahlkreis 114 "Krefeld II - Wesel II" hat der Ausschuss die folgenden neun Vorschläge für die Erststimmen zugelassen: Für die CDU Kerstin Radomski (Krefeld), für die SPD Elke Buttkereit (Neukirchen-Vluyn), für Die Grünen Ursula Schauws (Krefeld), für Die Linke Manfred Büddemann (Krefeld), für die FDP Florian Philipp Ott (Krefeld), für die AfD Peter Müller (Kempen), für die Piratenpartei Jochen Lobnig (Neukirchen-Vluyn), für Die Partei Richard Jörg Jansen (Krefeld) und für die MLPD Elisabeth Wannenmacher (Neukirchen-Vluyn). Die zwei Einzelbewerber Andreas Lämmerzahl (Moers) und Sven Fechner (Moers) konnten nicht die erforderliche Anzahl an Unterstützerunterschriften vorlegen..

(sti)
 
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