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Krefeld
CDU: Verkehr am Westwall mit den Bürgern diskutieren

Krefeld. Partei redet mit Verbänden, Bürgern und Experten.

Zufrieden zeigt sich die CDU mit dem Beschluss des Rates der Stadt, die Verkehrsführung auf dem Westwall im Bereich des Kaiser Wilhelm-Museums noch einmal im zuständigen Fachausschuss zu beraten. Zuvor will die Partei mit Verbänden, Bürgervereinen und Experten die Situation rundum die Straßenführung intensiv diskutieren. Ende November wird sich der Bauausschuss mit dem Thema befassen.

"Wir freuen uns, dass der Rat der Stadt mit großer Mehrheit dem Einspruch der CDU-Mitglieder im Ausschuss Bauen, Wohnen und Mobilität gegen dessen Beschluss zur Sperrung des Westwalls im Bereich des Kaiser Wilhelm-Museums gefolgt ist", erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Jürgen Wettingfeld. "Wir bedauern allerdings, dass SPD, Grüne und Linke unseren Vorschlag abgelehnt haben, dazu ein Moderationsverfahren durchzuführen, in dem unter Beteiligung von Vertretern aus Rat und Verwaltung sowie aus den relevanten Vereinen, Verbänden und Institutionen eine Verkehrsführung erarbeitet werden soll, die den berechtigten Belangen und begründeten Interessen aller Beteiligten und Betroffenen Rechnung trägt." In der Ablehnung des Moderationsverfahrens durch SPD, Grünen und Linke sieht die CDU eine "Missachtung des Bürgerwillens". Wettingfeld: "Wir werden trotz des ablehnenden Votums das von uns vorgeschlagene Moderationsverfahren vor der Sitzung des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Mobilität durchführen, um den Bürgerwillen in die weiteren Beratungen dieses Ausschusses einbeziehen zu können."

(jon)
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