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Krefeld
Daniel Dick: Herz für die FDP und den KFC

Krefeld: Daniel Dick: Herz für die FDP und den KFC
Daniel Dick, Jahrgang 1980, tritt für die FDP im Landtagswahlkreis 48 an. FOTO: FDP
Krefeld. Daniel Dick hat in einer Podiumsdiskussion sein politisches Credo sinngemäß so umschrieben: Er will Politik für Leute machen, die wie er nicht reich sind und mit Familie in einem Häuschen auskömmlich leben wollen - von eigener Hände Arbeit. Er wehrt sich dagegen, die FDP als Klientelpartei für Wohlhabende zu diffamieren, und beklagt, dass viel zu viel über Extreme geredet wird: über die Armen und die Reichen. Die Masse der Menschen in der Mitte stehen für ihn zu wenig im Fokus der Aufmerksamkeit. Für sie tritt er nach eigenem Bekenntnis an. Dass er keine Chance hat, in den Landtag zu kommen - weder als Direktkandidat noch über Liste - ist ihm klar; dennoch will er für liberale Werte kämpfen - und um Zweitstimmen für die FDP.

Dick wurde 1980 in Meerbusch geboren. Er wuchs in Uerdingen auf, machte Abitur am Fabritianum. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er hat Politikwissenschaften in Duisburg studiert und ist seit 2009 Referent bei der FDP-Landtagsfraktion. Er war Bezirksverordneter in Uerdingen von 2004 bis 2014, Ratsherr in Krefeld von 2009 bis 2014 und ist Mitglied im Bezirksvorstand der FDP Niederrhein.

"Meine Freizeit", sagt er über die Zeit nach der Politik, "gehört, meiner Familie, meinen Freunden, meinem Garten und dem KFC Uerdingen."

(vo)
 
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