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Krefeld
Erdkabel: FDP will Schulterschluss mit den Nachbarn

Krefeld. Die FDP hat die Verwaltung um Stellungnahme gebeten, ob und welche Schritte unternommen wurden, um interkommunal das Anliegen zu einer Erdverkabelung im Rahmen der Diskussion um die geplante 380 kV-Höchstspannungsfreileitung gegenüber der Bezirksregierung zu verfolgen. "Inzwischen haben sich andere Kommunen in unserer Nachbarschaft gegen die ,Freileitung' zur Wehr gesetzt. Beispielhaft ist der Beschluss der Stadt Meerbusch", erklärt FDP-Fraktionsvorsitzender Joachim C.

Heitmann. Dort hat die Politik beschlossen, der Bezirksregierung zu empfehlen, eine Erdverkabelung zu prüfen und, wenn überhaupt, den Bau neuer Strommasten schonend zu gestalten. "Deshalb stellt sich für uns die Frage, ob und inwieweit es möglich ist, im Wege einer interkommunalen Abstimmung zu einer gemeinsamen Positionierung und Strategie zu kommen", so Heitmann.

(jon)
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