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Fachkongress Zu Dry Aged Beef
Experten aus ganz Deutschland bei Hauser

Krefeld. Es wurde ein heißes Wochenende, nicht nur wegen der tropischen Temperaturen. Zu einem Fachkongress zum Thema "Dry Aged Beef" trafen sich Fleischer und Fleischlieferanten aus ganz Deutschland. Eingeladen hatten die Fleischerei Hauser und das Ladenbauunternehmen Schrutka-Peukert aus Kulmbach. Das Konzept der beiden Veranstalter ging auf, denn man hatte auf Folienschlacht und einseitige Monologe verzichtet. Durch das Programm führte Fernsehmoderator Stephan Brandt. Mit gezielten Fragen auch aus dem Publikum entstand eine rege Diskussion, wie man mit dem neuen Trend Geld verdienen kann.

"Die Präsenz der Kammer direkt im Laden ist ausschlaggebend. Das Auge kauft mit. Kunden fragen neugierig nach und probieren aus, gerade weil das Fleisch teurer ist. Dabei ist es wichtig, den Feinschmecker gut zu beraten", so Martin Hauser jun., "denn nur wenn zu Hause beim Grillen oder Kochen das Ergebnis stimmt, wird der Kunde zum Wiederholungstäter. Gourmets fahren dafür viele Kilometer und kaufen natürlich, wenn sie schon mal da sind, auch aus dem ganzen Sortiment." Hauser erzählte, welche Stücke er aussucht, um im Zusammenspiel mit der Salzwand, das beste Ergebnis zu erzielen. Das Drumherum wie Würzung und unterschiedlichste Garmethoden gehören ebenso dazu. Bei Hausers gibt es so z.B. einen selbst kreierten Dry Aged Beef-Burger, den die Gäste am Abend als Zwischengang serviert bekamen.

Quelle: RP
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