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Immi Ulrich Seibring
"Freundeskreis schnell erweitert"

Krefeld. In einer Serie stellen wir Menschen vor, die nach Krefeld gezogen sind.

Seit wann wohnen Sie in Krefeld, warum sind Sie hierher gekommen und von wo sind Sie nach Krefeld gezogen?

Ulrich Seibring Seit April 1980 wohne ich mit meiner Frau in Krefeld. Ich stamme aus Altenessen, bin mit meiner Frau von Bochum aus nach Krefeld gezogen. Meine Frau war Lehrerin, stammte aus Krefeld und wollte dort wieder arbeiten.

Wie haben Sie sich in der Stadt eingefunden, was haben Sie an Ihrer Heimat am meisten vermisst, was hat Ihnen an Krefeld sofort gut gefallen?

Seibring Recht schnell, da ich bei der Arbeitsagentur viele nette Kollegen angetroffen habe. Auch durch die Kollegen meiner Frau haben wir unseren Freundes- und Bekanntenkreis erweitern können. Vermisst habe ich Rot-Weiß Essen und das sehr große Angebot an Kinos in Essen. Mir gefällt die Übersichtlichkeit Krefelds, zudem die vielen Grünflächen in erreichbarer Umgebung.

In welchen Stadtteil sind Sie gezogen?

Seibring Erst Innenstadt, dann Forstwald, dann Tackheide zur Miete; dann dort gebaut. Hier hatten wir schon viele Freund und Bekannte. Zudem konnte ich bequem mit dem Rad zur Arbeit fahren.

Haben Sie einen Lieblingsplatz in Krefeld, und warum bevorzugen Sie diesen?

Seibring Forstwald (damals mit Hund; jetzt Nordic Walking), Schwimmbad Fischeln, Cinemaxx Kino (Gold Card für unbegrenztes Filmeanschauen).

Fühlen Sie sich als Krefelder oder leben Sie mit "Doppel-Identität"?

Seibring Jetzt 35 Jahre in Krefeld; in Altenessen bin ich ab und zu zum Altschülertreffen des Leibnizgymnasiums oder seit ca. 40 Jahren mit Freunden zum "Essen in Essen".

Zur Person: Ulrich Seibring, verheiratet, 65 Jahre alt, Laufbahn bei der Agentur für Arbeit. Lebt seit 35 Jahren in Krefeld, davor in Bochum und Altenessen. Hobbys: Nordic Walking, Schwimmen, Kino.

Quelle: RP
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