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Krefeld
Grüne fordern Mitgliedschaft im "Zukunftsnetz Mobilität"

Krefeld. Stadt soll übergreifende Verkehrsplanung entwickeln.

In der kommenden Sitzung des Ausschusses für Bauen, Wohnen und Mobilität wollen die Grünen die Mitgliedschaft der Stadt im "Zukunftsnetz Mobilität NRW" auf den Weg bringen. "In diesem vom Verkehrsministerium NRW initiierten Kreis sind bisher 57 Kommunen zusammengeschlossen, darunter auch Oberhausen, Duisburg, Mönchengladbach und Wuppertal, um mithilfe des Landes die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen und ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln", erläutert der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Ratsherr Daniel John.

Die Mitglieder könnten beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und vom Input aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren. "Die teilnehmenden Städte, Gemeinden und Kreise wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Mobilität bezahlbar, sicher, effizient und ressourcenschonend gestaltet wird", so John weiter. Im Rahmen des "Zukunftsnetz Mobilität NRW" seien vier regionale Koordinierungsstellen eingerichtet worden, die den Kommunen Beratung, Vernetzung und Qualifizierung bei der Umsetzung eines kommunalen Mobilitätsmanagements bieten. Zudem helfe das Netzwerk bei der verwaltungsinternen Vernetzung und biete entsprechende Fortbildungen an.

Bei all dem sei übrigens auch dieses zu bedenken, so John: "Die Mitgliedschaft im 'Zukunftsnetz Mobilität NRW' ist für die Kommunen kostenlos."

(jon)
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