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Krefeld
Hinweisschilder: CDU hält die vier Wälle für selbsterklärend

Krefeld. Einstimmig hat die Bezirksvertretung Mitte die Verwaltung beauftragt, die Begriffe für touristische Hinweisschilder noch einmal zu überdenken. Die Politik hatte einen entsprechenden Antrag gestellt, in dem sie sich an Begriffen wie Kulturachse, Stadtachse oder Königsviertel stieß. Anstatt der Innenstadt "erfundene Namen überzustülpen", sollten "altbewährte Begriffe" wie Wallviereck, Schinkenplatz, Bismarck- oder Kronprinzenviertel benutzt werden.

Der Vorstand des CDU-Stadtbezirksverbandes Mitte begrüßte gestern den Beschluss, dass vom Stadtmarketing vorgelegte Konzept zur Innenstadtumbenennung zu überdenken, wobei das Anbringen von Hinweistafeln grundsätzlich begrüßt wird. Die CDU ist der Auffassung, dass die durch Vagedes eingeführte Gliederung des Stadtkerns durch die vier Wälle beibehalten werden soll. Ein Innenstadtkern, der nach allgemeingültigen Regeln, wie die der vier Himmelsrichtungen geordnet und benannt ist, sei "selbsterklärend und zielführend".Wichtige Institutionen sollten den entsprechenden Straßennamen zugeordnet werden. Eine Neuerung könnte die Beschilderung allerdings bekommen. Das Samtweberviertel hat durch die erfolgreiche Entwicklung des Viertels, einen eigenen Namen verdient.

Quelle: RP
 
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