| 00.00 Uhr

Krefeld
Industriedienstleister im Chempark plant für 2018 eine Umsatzsteigerung

Krefeld. Die InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG erreichte als Dienstleister für die Planung, den Bau und Betrieb von Anlagen die 200-Millionen-Umsatz-Grenze.

Der in Uerdingen im Chempark tätige Industrie-Dienstleister InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG erzielte im vergangenen Jahr mit rund 1000 Mitarbeitern eine Steigerung seines Umsatzes um fünf Prozent auf insgesamt 200,9 Millionen Euro (Vorjahr: 191,8 Millionen Euro). 121,8 Millionen Euro entfielen auf den Bereich Dienstleistung (Vorjahr: 113,6 Millionen Euro).

Eine zentrale Rolle spielen hierbei die externen Standorte in Köln-Nord, Duisburg, in den Chemparks Leverkusen, Dormagen und Krefeld sowie nicht zuletzt der neue Standort im Industriepark Düren-Niederau.

"Wir entwickeln uns hervorragend, sind bekannt am Markt und bekommen positives Feedback von den Kunden. Das zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben", freut sich Ralf Müller, Sprecher der Geschäftsleitung bei InfraServKnapsack. Die Gesellschaft ist als Dienstleister für die Planung, den Bau und Betrieb von Anlagen eine treibende Kraft in der Prozessindustrie.

Als konkretes Beispiel für die Weiterentwicklung bei InfraServ Knapsack führt Ralf Müller unter anderem das Projekt "ASTL2020" an. In dessen Rahmen soll die Geschäftseinheit Anlagenservice und -technik (AST) für eine erfolgreiche Zukunft ausgerichtet werden. InfraServ Knapsack möchte den Erfolg von morgen unter anderem mit einer teilweise dezentralen Wachstumsstrategie sicherstellen und damit auf Strukturveränderungen und Herausforderungen des Markts angemessen reagieren. Unternehmen fordern heute Dienstleister, die eine flexible und schnelle Erbringung der Dienstleistung gewährleisten können und setzen dafür verstärkt auf regionale Dienstleister vor Ort. Das erfordert eine hohe Effizienz in der Erbringung der Leistungen sowie ein auf den jeweiligen Kunden individuell abgestimmtes Leistungsportfolio. Vor diesem Hintergrund gehört vor allem die Weiterentwicklung und Förderung der Mitarbeiter zu den vorrangigsten Aufgaben.

Für dieses Jahr plant InfraServ Knapsack eine weitere Umsatzsteigerung. Dabei sollen sowohl der Dienstleistungsumsatz als auch der Umsatz im Bereich Energie weiter wachsen. Wichtige Impulse erwartet das Unternehmen von der Internationalen Leitmesse der Prozessindustrie, ACHEMA 2018, die vom 11. bis 15. Juni in Frankfurt am Main stattfindet und auf der sich InfraServ Knapsack erneut präsentieren wird.

Auch 2018 im Fokus und von elementarer Bedeutung ist das Thema Arbeitssicherheit. Die Initiative PaulienePlus, ein Programm für verhaltensorientierten Arbeitsschutz, hat weiterhin die klare Vision "Null Unfälle 2020". Ralf Müller: "Unser klarer Appell an unsere Mitarbeiter ist, entweder sicher oder gar nicht zu arbeiten. Hier haben sie unsere volle Unterstützung und Rückendeckung."

Quelle: RP
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Krefeld: Industriedienstleister im Chempark plant für 2018 eine Umsatzsteigerung


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.