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Krefeld
Interkulturelles Erlebnis beim "Fest ohne Grenzen"

Krefeld: Interkulturelles Erlebnis beim "Fest ohne Grenzen"
Für die Besucher beim "Fest ohne Grenzen" gab's neben Musik und Tanz auch Speisen und Getränke aus aller Welt. FOTO: Strücken
Krefeld. Ab Samstagmittag wurde auf der Corneliusstraße "gemeinsam gegen Rassismus" gefeiert.

Es war ein "politisches Fest", vom Bündnis Krefeld für Toleranz und Demokratie, das am Wochenende ein Zeichen für Solidarität und gegen Rassismus setzte. Ab Samstagmittag fand auf der Corneliusstraße - im Viertel rund um St. Joseph - zum elften Mal das "Fest ohne Grenzen" statt.

Stände lockten mit kulinarischen Spezialitäten aus unterschiedlichen Ländern. Vor dem Hintergrund der diesjährigen Bundestagswahl und dem Erstarken rechts ausgerichteter Parteien prägte die Devise "Gemeinsam gegen Rassismus" das diesjährige "Fest ohne Grenzen". Im Vordergrund stand der Satz "Kein Mensch ist illegal". Für die Besucher gab's Musik, Tanz und Interviews mit Krefelder Akteuren, die für ein buntes Miteinander stehen. Der Mobifant sorgte für die Unterhaltung der Kleinen, dadurch konnten Eltern in Ruhe eritreischen Kaffee trinken, syrische Häppchen essen und das Bühnenprogramm zu verfolgen. Mit dabei waren Acts wie die Band "QedHip-Hop" oder die Pop-Rock-Band "Frau Mathei singt". Wie es klingt, wenn drei kurdische Musiker aus Syrien und dem Irak, einer aus Afghanistan und fünf deutsche Musiker zusammenfinden und Musik machen, war schließlich ab 18 Uhr zu hören.

Quelle: RP
 
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