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Krefeld
Kerstin Radomski informierte sich im Polizeipräsidium

Krefeld. CDU-Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski hat das Polizeipräsidium Krefeld besucht. Im Gespräch mit Polizeidirektor Michael Schemke und bei einem anschließenden Rundgang durch die Leitstelle wurden vor allem die Einsatzbelastung und das breite Aufgabenspektrum der Beamten deutlich. Die anschließende Fahrt mit dem Streifenwagen - unter anderem zum Theaterplatz, der jüdischen Gemeinde und der Flüchtlingsunterkunft Glockenspitz - verlief ruhig. Es sei für Politiker wichtig, mehr über die Polizeiarbeit und die Gegebenheiten vor Ort zu erfahren, betonte die CDU-Frau.

Im Durchschnitt sei die Polizei in Krefeld binnen drei Minuten am Einsatzort, erklärte Polizeidirektor Schemke. Ausführlich sprach die Abgeordnete mit den Beamten über das Thema Einbruch. Besonders beeindruckt zeigte sich Radomski von der Eigeninitiative der Polizei: Unter "www.polizei.nrw.de/krefeld" aktualisiert sie wöchentlich den sogenannten Wohnungseinbruchsradar mit einer Darstellung der Tatorte im Stadtgebiet. Hinweise zum Einbruchschutz unter Ruf 02151 6430.

(jon)
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