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Krefeld
Literarisches Quartett beim Kultursamstag

Krefeld. Krefelds Literarisches Quartett spricht wieder über Bücher. Nicht hinter verschlossenen Türen, sondern unter freiem Himmel. Beim Festival "Kultur findet Stadt(t)" wird am morgigen Samstag die "Sehnsucht in der deutschen Gegenwartsliteratur" diskutiert - nicht theoretisch, sondern anschaulich anhand von vier relativ frisch erschienenen Romanen.

Jenny Erpenbecks "Gehen Ging Gegangen", das im vergangenen Herbst für den Deutschen Buchpreis nominiert war, Siegfried Lenz' posthum veröffentlichtem Frühwerk "Der Überläufer", Hermann-Josef Schürens Niederrhein-Roman "Junge Stiere" und Pierre Jarawans Debüt "Am Ende bleiben die Zedern", das vor wenigen Wochen veröffentlichtwurde.

Auf dem Gelben Sofa auf der Königstraße diskutieren ab 14.30 Uhr die Autorin und ehemalige Leiterin des Deutschen Textilmuseums Prof. Brigitte Tietzel, der Autor Henning Heske, WAZ-Literaturkritiker Jens Dirksen und RP-Kulturredakteurin Petra Diederichs.

(ped)
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