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Interkommunales Gewerbegebiet in Krefeld
"Meerbuscher wussten Bescheid"

Interkommunales Gewerbegebiet in Krefeld: "Meerbuscher wussten Bescheid"
In der Wiese hinter der Autobahnauffahrt an der A 44 soll der Meerbuscher Teil des Gewerbegebietes entstehen. FOTO: UD
Krefeld. Der Krefelder CDU-Ratsherr Jürgen Wettingfeld hat die Behauptung von Grünen-Ratsfrau Anja Cäsar zurückgewiesen, die Meerbuscher hätten erst aus der Zeitung über das Ausmaß der Pläne zum Interkommunalen Gewerbegebiet erfahren. "Die Meerbuscher wissen, dass dies nicht der Fall ist", erklärte Wettingfeld jetzt, "warum macht sich Frau Cäsar nicht sachkundig, bevor Sie eine Behauptung äußert?"

Die diskutierten Flächen seien mindestens seit 2012 in der Diskussion und im Rahmen der Diskussion im Regionalrat deutlich reduziert worden, erklärte der Krefelder weiter. Demnach waren 2012/2013 zwei Varianten im Gespräch, die sich in einer Größe zwischen 263 und 286 Hektar Fläche bewegten, davon 94 oder 102 Hektar auf Meerbuscher gebiet. Dieser Plan sei deutlich abgespeckt worden - auf eine Gesamtfläche von 121 Hektar bei einem Meerbuscher Anteil von 70 Hektar.

Wettingfeld begrüßte, dass es eine harte und zugespitzte Debatte um das Gewerbegebiet gebe, und forderte unter Anspielung auf Cäsar, dass man "die Fakten kennen und richtig benennen sollte".

(vo)
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