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Krefeld
Nord: Politik will Geld für Kita und Marcelli-Kreuzung

Krefeld. Die Politiker der Bezirksvertretung Nord haben in einem Beschluss gefordert, mit dem kommenden städtischen Haushalt 2016 auch Maßnahmen im Krefelder Norden zu finanzieren. FDP-Bezirksvertreterin Jutta Pilat machte sich dafür stark, dass schon in diesem Jahr mit dem Bau der Kita am Appellweg und mit der Marcelli-Kreuzung begonnen wird. Gleiches forderte auch Walter Fasbender, CDU-Sprecher in der Bezirksvertretung. Einstimmig beschlossen die Bezirksvertreter der Stadt diese Maßnahmen zu empfehlen, außerdem die Sanierung des Winnertzwegs und des Schroersdyks. "Beim Schroersdyk warten wir schon acht Jahre", sagte Walter Fasbender. 2017 soll die Maßnahme laut Stadt beginnen. Fasbender glaubt aber, dass es schon 2016 die Chance auf einen Start gibt. SPD-Sprecherin Gisela Klaer gab zu Bedenken, dass die Maßnahme durchaus Widerspruch bei den Anwohnern hervorrufen könnte. Auch für den Flünnertzdyk forderte Fasbender zwei Maßnahmen: Einmal fehlende Fuß- und Radwege ersetzen, außerdem im Bereich zwischen Inrather Straße und Höchterdyk einen Fußgängerweg zu schaffen.

Ein Vertreter des Bürgervereins Kliedbruch gab der Stadt außerdem einen wichtigen Hinweis. Das vor zwei Jahren bereits sanierte Teilstück des Radwegs auf dem Hökendyk weist aufgrund der Baumwurzeln schon wieder Risse auf. Die Stadt hatte damals einfach eine Asphaltschicht über das marode Pflaster gelegt. Falls der Radweg weiter saniert wird, solle die Stadt verwaltung eine bessere Lösung finden.

(sep)
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