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Krefeld
Polizei: Keine Unfallhäufungsstellen im Norden

Krefeld. Im vergangenen Jahr wurden im Nordbezirk zwei Personen schwer und neun Personen leicht verletzt.

Wenn es nach der Unfallstatistik des vergangenen Jahres der Polizeibehörde geht, so gibt es im Krefelder Nordbezirk weder Unfallhäufungsstellen noch spezifischen Auffälligkeiten. Zwar habe es auf der Hülser Straße südlich des Birkschenwegs etliche Verkehrsunfälle gegeben, doch ließen sich laut Polizei keine signifikanten Häufungen im Hinblick auf bestimmte Unfalltypen oder Örtlichkeiten feststellen.

2016 wurden im Nordbezirk zwei Personen schwer verletzt, und zwar bei je einem Unfall an den Kreuzungen Hülser Straße/Oranierring und Nassauerring/Blumentalstraße. Der Begriff "schwer verletzt" bedeutet in Fachjargon der Polizei, dass die Verletzung in einem Krankenhaus stationär behandelt werden muss.

Leicht verletzt wurden 2016 im Nordbezirk insgesamt neun Personen. An der Ecke Hülser Straße/Birkschenweg war es zu drei Verkehrsunfällen mit insgesamt drei leicht verletzten Personen gekommen. Leicht verletzt wurden außerdem eine Person bei einem zweiten Unfall an der Ecke Hülser Straße/Oranierring, drei Personen bei zwei weiteren Unfällen an der Ecke Nassauerring/Blumentalstraße sowie zwei Personen bei zwei Unfällen an der Ecke Nassauerring/Moerser Straße. "Leicht verletzt heißt im polizeilichen Sprachgebrauch, dass ein Unfallbeteiligter ambulant behandelt werden muss.

Zwei Verkehrsunfälle ereigneten sich 2016 im Bereich Moerser Straße/Breitendyk/Wilhelmshofallee. Dabei entstand jeweils schwerer Sachschaden, was bedeutet, dass mindestens ein Fahrzeug nicht mehr fahrbereit ist. An der Ecke Kempener Allee/Birkschenweg kam es im vergangnen Jahr zu vier Abbiegeunfällen ohne Personen- oder größeren Sachschaden. - Bagatellunfälle, bei denen nur die Personalien ausgetauscht werden, sind in der Aufstellung nicht enthalten.

(lez)
 
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