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Krefeld
RP-Schreibwerkstatt für Auszubildende aus neun Betrieben

Krefeld. Die 32 Teilnehmer des Zeitungsprojekts "News to Use" lernten, treffend und prägnant zu formulieren.

Schon mal was von Niederschlagsereignis, Fußgängeranforderungsanlage, raumübergreifendem

Großgrün, Personenvereinzelungsanlage oder Spontanvegetation gehört? Mit solchen Wortungetümen konfrontierte Bernward Lamerz, Chef vom Dienst in der Zentralredaktion der Rheinischen Post, 32 Teilnehmer des RP-Projekts "News to Use" in einer Schreibwerkstatt. Und er erklärte den Auszubildenden aus neun Unternehmen auch, was sich hinter den Begriffen verbirgt, und wie sie stilistisch besser ausdrücken können.

Das Seminar in Düsseldorf-Heerdt gehört zum Programm des RP-Leseförderprojektes "News to Use". Ziel ist es bei diesem Workshop, das Bewusstsein für sprachliche Feinheiten zu schärfen und zu lernen, wie Texte präziser zu formulieren sind. "Bei Satzlängen gilt: Kurze Sätze sind nicht schlechter als lange - es kommt auf den Rhythmus an", erklärte Lamerz. Einer von zahlreichen Tipps, die den Auszubildenden an ihren Arbeitsplätzen helfen. Bei "News to Use" erhalten die Azubis überdies die Rheinische Post als Printprodukt oder als elektronische Ausgabe. Zudem beantworten sie alle zwei Wochen Fragen zu aktuellen Nachrichtenthemen. Die intensive Beschäftigung mit einer Tageszeitung hilft dabei, die Allgemeinbildung zu verbessern.

Aus Krefeld nahm die IHK Mittlerer Niederrhein teil.

Mehr zu "News to Use" gibt es unter "http://www.news-to-use.de"

Quelle: RP
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