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Krefeld
Siempelkamp beruft neuen Geschäftsführer für SLS-Service

Krefeld: Siempelkamp beruft neuen Geschäftsführer für SLS-Service
Stephan Niggeschmidt bestimmt die Geschicke von SLS-Service mit. FOTO: SG
Krefeld. Die SLS beschäftigt gut 140 Mitarbeiter und verfügt an der Firmenzentrale über ein eigenes Logistikzentrum.

Stephan Niggeschmidt ist mit Wirkung zum 1. Januar dieses Jahres zum weiteren Geschäftsführer der Siempelkamp Logistics & Service GmbH bestellt worden Er ist damit in den Kreis der Geschäftsführer - neben Stefan Wissing und Thomas Dahmen - berufen. Seit Eintritt in die Firma im Mai 2013 leitete der Wirtschaftsingenieur und promovierte Maschinenbauer die SLS-Servicemontage. Schon ein Jahr später organisierte Niggeschmidt als Niederlassungsleiter den SLS-Standort in Krefeld und verantwortete die Bereiche Ersatzteilvertrieb, Servicemontagen, Umbauten und Modernisierungen. Als neues Mitglied der Geschäftsführung wird er zukünftig die Geschicke der Siempelkamp Logistics & Service GmbH mit ihren weltweiten Vertretungen mitbestimmen.

Der Name Siempelkamp steht seit 135 Jahren für stetiges Familienunternehmertum. Dazu gehört auch ein After-Sales-Service, der schnell reagiert und Qualität liefert. Um diese Servicekompetenzen zu bündeln und noch schlagkräftiger zu machen, agiert die Siempelkamp-Serviceabteilung seit acht Jahren als eigenständiges Unternehmen: die Siempelkamp Logistics & Service GmbH, kurz SLS.

Die SLS beschäftigt mehr als 140 Mitarbeiter und verfügt an der Firmenzentrale in Bad Kreuznach über ein eigenes Logistikzentrum mit rund 7000 Quadratmetern Lagerfläche für Ersatzteile. Als zertifizierter Versender bietet SLS mit direkter Anbindung an den Frankfurter Flughafen Siempelkamp-Kunden einen 24/7-Stunden-Service. Neben dem Hauptsitz hat SLS noch zwei weitere Standorte in Deutschland, in Wolfratshausen sowie in der Krefelder Siempelkamp-Firmenzentrale am Hauptproduktionsstandort.

Geschwindigkeit und die Versorgung mit Originalersatzteilen bedeutet für die Kunden bares Geld. Jeder Einbau von gefälschten und nachgebauten Teilen und jeder Zeitverlust bei der Reparatur der Anlagen bedeutet eine Gefährdung der Produktion.

Quelle: RP
 
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