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Lokalsport
Bären stehen morgen unter Druck

Skaterhockey. Die Krefelder müssen gewinnen, um ein drittes Spiel zu erzwingen.

Die Skating Bears stehen im zweiten Play-off-Halbfinale um den Aufstieg in die Bundesliga gegen ICH Atting unter enormen Druck. Die Krefelder haben das erste Spiel in Bayern mit 9:13 verloren und sind nun am Sonntag um 17 Uhr in der Horkesgath-Arena darauf angewiesen zu gewinnen, um weiter im Rennen um den Wiederaufstieg in die Skaterhockey-Bundesliga zu bleiben. Mit einem Sieg am Sonntag würde das Team des Trainerduos Fabian Peelen und Roman Tellers allerdings erst ein drittes Match in Atting erzwingen, in dem der Sieger den endgültigen Aufstieg perfekt machen kann.

Die Trainer können am Sonntag aus dem Vollen schöpfen, denn sie haben alle Spieler zur Verfügung und können die beste Formation auf das Parkett schicken. Allerdings sind die Wölfe aus Atting favorisiert, denn im Hinspiel agierten sie abgeklärter und spielten konstanter. Beeindruckend war die Situation gegen Ende des Mitteldrittels, als die Bears 8:4 führten, die Wölfe aber unbeeindruckt weiter ihr Spiel machten und bis zur Sirene das 8:8 erzielten. Das spricht natürlich auch gegen die Bären, denn in einem Play-off-Spiel darf es nicht passieren, dass ein Viertorevorsprung so leichtfertig vergeben wird.

Das Trainerduo hat diese Situation noch einmal angesprochen und fordert von seinem Team höchste Konzentration. Diese zusammen mit den für die Bären typischen Tugenden Kampfbereitschaft und Einsatzwillen könnte allerdings auch zum Ziel führen, um mit einem Sieg die dritte und entscheidende Begegnung in Atting zu erzwingen.

(CN)
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