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Lokalsport
Bears geben hohen Vorsprung in Berlin noch aus der Hand

Skaterhockey. Das Meisterschaftsspiel der 2. Skaterhockey-Bundesliga in Berlin werden die Skating Bears so schnell nicht vergessen. Sie führten nach dem ersten Drittel mit 7:2, nach dem Mittelabschnitt mit 12:6 und dreieinhalb Minuten vor der Schlusssirene mit 15:12 - und verloren die Begegnung trotzdem noch. In einer dramatischen Partie in der Lilli-Hennoch-Halle wurde die Heimmannschaft für den unermüdlichen Einsatz und die kämpferische Bereitschaft belohnt und besiegte die Skating Bears mit 16:15 (2:7, 4:5, 10:3) nach Penaltyschießen.

Die Krefelder begannen furios und spielten mit hohem Tempo. Das Tabellenschlusslicht, das mit dem DEL-Spieler Marcel Müller angetreten war, fand kein Mittel, den Krefelder Spielrausch zu bremsen. Zwar kamen die Buffalos im Mittelabschnitt etwas besser ins Spiel, konnten das Ergebnis aber nicht grundlegend ändern. Beide Teams lieferten sich bis zum Drittelende ein hochklassiges, rassiges Spiel. Nach 90 Sekunden im Schlussabschnitt hatte Berlin dann mit vier Toren in neunzig Sekunden die Bären erlegt. Krefeld führte noch mit drei Toren Vorsprung, doch der Schock saß so tief, dass die Mannschaft des Trainerduos Roman Tellers und Fabian Peelen den Ausgleich zum 15:15 in den letzten dreieinhalb Minuten zuließ. Der zwanzigste Penalty führte dann zur Entscheidung.

Tore für die Bären: Daniel Schopp (5), Dustin Diem (3), M. Zillen (2), Martin Hahn (2), Jannick Kleindienst, F. Zillen und Michael Wilk

(CN)
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