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Lokalsport
CHTC-Damen bleiben in der Bundesliga

Bundesliga. Hockey: Gegen Leverkusen gewannen die Krefelder mit 4:2, gestern folgte ein 4:3-Sieg gegen Essen. Von Oliver Schaulandt

Mit zwei Siegen gegen die unmittelbaren Konkurrenten haben die Damen des Crefelder HTC bereits vorzeitig den Verbleib in der Hallenhockey-Bundesliga gesichert. Im Duell zwischen dem Vierten und dem Fünften haben sich Damen des Crefelder HTC in eigener Halle gegen den RTHC Leverkusen durchgesetzt. Mit 4:2 (2:1) gewann das Team von Trainer Frank Staegemann in einer Begegnung zweier defensiv eingestellter Teams. Damit ware den Spielerinnen des CHTC bereits in der ersten Partie des Wochenendes ein wichtiger Schritt Richtung Klassenverbleib gelungen. Überragende Spielerin war Verena Würz, die drei der vier Treffer für den CHTC erzielte. Gestern gegen den Tabellenletzten Essen ließen die Krefelderinnen ein knappes 4:3 folgen, mit dem sie nun auch das Abstiegsgespenst rein rechnerisch verjagt haben.

Frank Staegemann zeigte sich mit der Leistung seiner Spielerinnen gegen Leverkusen sehr zufrieden. "Mit dem Ergebnis kann ich sehr gut leben. Es war heute kein spektakuläres Spiel, da Leverkusen sehr tief stand. Beide Teams haben sich wenige Chancen aus dem Spiel erarbeitet, wir haben unsere dann besser genutzt. Hinzu kommt, dass Paulina Heymanns bei ihrem Debut (die 17-Jährige stand im Tor, die Red.) ein super Spiel gemacht hat und einige Chancen der Leverkusener toll vereitelt hat."

Nachdem die Gastgeber zur Pause mit 2:1 in Führung lagen (beide Tore: Würz) und durch Johanna Wüterich kurz nach dem Wechsel auf 3:1 stellten, kamen die Leverkusenerinnen noch einmal zum Anschluss. Erst in der letzten Spielminute gelang dem CHTC die Entscheidung - erneut durch Würz.

Gestern dann hatten die Krefelder erhebliche Mühe gegen die nun schon um ihre beinahe letzten chance auf den Ligaverbleib kämpfenden Gäste. Kim Növel und Johanna Wüterich hatten bei einem Gegentor durch Pia Leliveldt zwar für die knappe Pausenführung gesorgt, die Verena Würz und Nicole Heyen auf 4:1 ausbauten, doch Essen kam noch bis auf 4:3 heran. Dabei blieb es dank einer vergebenen Ecke in der Schlussminute.

Quelle: RP
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