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Lokalsport
Der VfB Uerdingen muss nachlegen

Krefeld. Die Sorgen der Verantwortlichen von Hüls und Tönisberg werden größer,

Ab Platz acht, den der zuletzt stärker gewordene Neuling SV Budberg belegt, beginnt in der Fußball-Bezirksliga, Gruppe 5, bereits die Abstiegszone. Weil aber die ein oder andere Mannschaft noch Nachholspiele zu absolvieren hat, stehen in nächster Zeit noch veränderte Tabellenkonstellationen ins Haus. Mit in diesen Sog hineingeraten sind mittlerweile auch der Hülser SV und der VfL Tönisberg, die vor Jahresfrist noch fein raus schienen. Bei der Auswahl von Trainer Stefan Trienekens, die heute auf die Budberger trifft, hat das natürlich auch mit dem Fehlen - und ein Ende ist da noch nicht abzusehen - von Spielmacher Miguel Oreja und Torjäger Matthias Dohmen zu tun.

Wegen der stattlichen Anzahl an Winterneuzugängen ist die Personallage bei den Tönisberger etwas anders. Hier haben die vielen wetterbedingten Trainings- und Spielausfälle dem Rhythmus unverkennbar geschadet. Deshalb ist jetzt der erfahrene Trainer "Kalli" Himmelmann mehr denn je gefordert. Die Hoffnung auf Besserung ist aber für die anstehende Partie bei der SGE Bedburg-Hau, die mittlerweile vorne mitmischt, eher gering. Spielertrainer bei den Grenzlern ist Sebastian Kaul, der in der Saison 1998/1999 als Profi auch 14 Spiele für den KFC Uerdingen in der 2.

Bundesliga bestritt. Trotz des Erfolges in Twisteden verweilt der VfB Uerdingen noch auf dem drittletzten Abstiegsplatz. Aber dies war ein deutliches Lebenszeichen, und der Kontakt zu den anderen Bedrohten wurde gehalten bzw. verkürzt. Um so wichtiger ist es nun, gegen die Zweite des 1. FC Kleve, die wie Budberg und Hüls 28 Zähler auf dem Konto hat, nachzulegen.

(WeFu)
 
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