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Lokalsport
Ein Sieg gegen das Schlusslicht sollte dem VfL Willich reichen

Bezirksliga 4. Fußball: Die Glasmacher-Auswahl erwartet den Absteiger PSV Mönchengladbach, während Schiefbahn nach Holzheim muss.

Ende gut, alles gut - so oder ähnlich könnte es sich kommenden Sonntag beim VfL Willich nach der Überlebens wichtigen Begegnung gegen den PSV Mönchengladbach anhören, wenn am letzten Spieltag der siebte Saisonerfolg unter Dach und Fach gebracht sein sollte. Und alles spräche dann dafür, dass die Neuwerker, aber zumindest der SV Blau-Weiß Meer, vom jetzigen Drittletzten noch überflügelt worden ist. Die einen Zähler besser platzierten Neuwerker haben die schwere Aufgabe in Kaarst vor der Brust, und die um zwei Punkte besser im Rennen liegenden Meerer müssen gar zur Zweiten des TSV Meerbusch, die nicht nur schon 97 Treffer geschossen hat und Platz zwei, also die Aufstiegsrelegation sicher hat, sondern auch noch auf einen Ausrutscher von Spitzenreiter Dormagen gegen Kapellen/Erft II spekuliert, um sogar direkt hoch zu gehen. Fazit: Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn es anders laufen sollte oder dem VfL die Nerven einen Streich spielten.

Zum Abschluss hat der SC Schiefbahn, bei dem die Planungen für die Kreisliga A laufen, noch ein Auswärtsspiel vor der Brust. Es geht zur SG Holzheim, gegen die es im Hinspiel ein 2:2 gab. Dabei kann es nur noch darum gehen, sich einen guten Abschied zu verschaffen. Nach RP-Informationen steht Schlussmann Dominik Tegethoff auf der Wunschliste bei Aufstiegskandidat SV Grefrath ganz oben.

(WeFu)
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