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Lokalsport
GEG will die Rote Laterne abgeben

Eishockey. Für den Grefrather Phönix können die kommenden zwei Spiele an diesem Wochenende nicht unterschiedlicher sein. Am Samstag empfängt das Team von Trainer Karel Lang die einen Punkt vor den Grefrather stehenden Luchse aus Lauterbach (So., 19.30 Uhr), 24 Stunden später geben die Ratinger Ice Aliens ihre Visitenkarte im Sportzentrum Grefrath ab, die vor der Saison als heißer Meisterschaftsfavorit gehandelt wurden.

Im Kellerduell gegen Lauterbach braucht Lang seine Mannschaft sicherlich nicht besonders zu motivieren, die bei einem Sieg die Rote Laterne der Regionalliga an die Hessen weiter geben würde. Allerdings hat der Grefrather Übungsleiter mit zwei unbekannten Komponenten zu kämpfen. Zum einem ist die GEG-Verteidigung noch dünn besetzt, zum anderen ist Lauterbach für Lang noch ein unbeschriebenes Blatt. "Der Trainer ist der Einzige, den ich kenne", sagt Lang mit einem Blick auf den Kader. Immerhin kann er wieder auf eigene Nachwuchskräfte zurückgreifen, die für etwas Entlastung sorgen sollen. Ob Roby Haazen mit auflaufen kann, muss sich noch zeigen. Der Niederländer trainierte in dieser Woche zum ersten Mal wieder mit. "Wir haben viel am taktischen Verhalten gearbeitet. Unsere Stürmer müssen etwas besser mit nach hinten arbeiten", sagt Lang. Gerade die Defensiv-Abteilung muss am Sonntag aufpassen sollte der Phönix nicht gegen die "Außerirdischen" untergehen wollen. In der Vorbereitung hielt die GEG gegen Ratingen 20 Minuten lang mit, unterlag dann aber mit 2:7

(F.L.)
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