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Lokalsport
Germania hofft auf Überraschung

Ringen/Oberliga. Am vergangenen Wochenende waren die Oberliga-Ringer des KSV Germania Krefeld zum Zuschauen verdammt - und der Kampftag verlief aus Krefelder Sicht nicht erfreulich. Die TSG Herdecke gewann beim KSK Konkordia Neuss, und der Vorsprung der Krefelder als Tabellensechster auf die Plätze sieben und acht beträgt nur noch zwei Punkte.

Heute sind es die Krefelder, die den Tabellendritten aus Neuss (19.30 Uhr, Halle Steinstraße) empfangen werden. Die Konkordia war als Aufstiegsfavorit in die Saison gestartet und hat bei derzeit drei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Hohenlimburg, wobei sie einen Kampf weniger bestritten hat, immer noch Chancen auf die Oberliga-Meisterschaft. Aber von den vergangenen fünf Kämpfen haben die Neusser vier verloren. Dementsprechend rechnen sich auch die Krefelder etwas aus. Zur Warnung sei aber gesagt: Drei der vier Kämpfe haben die Neusser mit nur einem oder zwei Punkte Unterschied verloren. Und den einzigen Sieg während der Niederlagenserie fuhren sie gegen Tabellenführer Hohenlimburg ein.

Die zweite Mannschaft aus Krefeld hat in der Verbandsliga kampffrei, kassierte dafür am vergangenen Wochenende eine 0:40-Wertung beim KSV Kirchlinde 1926, weil sie nur mit acht Ringern angetreten war. Besonders bitter ist die Tatsache, dass sie den Kampf auf der Matte für sich entschieden hatte.

(sen)
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