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Lokalsport
Germania kämpft um die Plätze sechs und sieben

Ringen. In den beiden abschließenden Saisonkämpfen geht es für den Ringer-Oberligisten KSV Germania Krefeld noch um eine gute Platzierung. Derzeit stehen die Krefelder noch auf Rang sechs. Verbessern können sie sich nicht mehr. Verschlechtern allerdings schon - bis auf den vorletzten achten Rang könnten sie noch abstürzen.

An diesem Wochendende droht bereits das Abrutschen auf Platz sieben. Derzeit liegen sie nur wegen des gewonnenen direkten Vergleiches vor der punktgleichen TSG Herdecke. Während aber die Krefelder am heutigen Samstag jedoch zum Tabellendritten RC Ehrenfeld (19.30 Uhr, Sporthalle Lindenweilerhof) fahren müssen, haben die Herdecker mit dem Auswärtskampf beim Tabellenletzten KSV Witten II die scheinbar leichtere Aufgabe vor der Brust. Hoffnung dürfen die Germanen aus dem 16:14-Hinrundenerfolg gegen die Überraschungsmannschaft der Liga schöpfen.

Der Kampf von Germanias zweite Mannschaft in der Verbandsliga beim Spitzenreiter KSV Simson Landgraaf wurde von Seiten der Krefelder abgesagt und dementsprechend mit 40:0 für die Niederländer gewertet.

(sen)
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