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Lokalsport
Herren 65 des HTC kämpfen heute um den Ligaverbleib

Tennis. Mit den heutigen Begegnungen in der Niederrheinliga sowie in der 1. Verbandsliga werden die diesjährigen Medenspiele abgeschlossen. Die Senioren müssen noch einmal ihren Tennistaschen packen, um die letzten Punkte einzusammeln. Dabei gibt es auf mehreren Plätzen in der Region sehr wichtige Entscheidungen. Von Alex Gruber

In der Niederrheinliga kämpfen die Herren 65 des HTC Blau-Weiß Krefeld um den Klassenverbleib. Als Tabellendritter der Gruppe B tritt das Team um Kapitän Frank Hajek gegen den Drittplatzierten der Gruppe A an. Dies ist der TC GW Ratingen, der auch das Heimrecht genießt. Der Verlierer dieses Spiels steigt in die 1. Verbandsliga ab. Die beiden Gruppen bestehen jeweils aus fünf Teams, wobei die jeweils beiden Tabellenletzten absteigen müssen. Aus den beiden Tenniskreisen Krefeld und Viersen sind dies der TC GW St. Tönis sowie die TG Willich. Dazu kommt dann noch der Verlierer dieses Relegationsspiels.

Für die Herren 70 des TK Rot-Weiß Kempen geht es im letzten Saisonspiel der Niederrheinliga am den Aufstieg in die Regionalliga. Die Mannschaft um Adolf Schröder tritt heute zuhause gegen den TC Johannesberg an. Die Gäste aus Erkrath sind bisher noch ungeschlagen und führen die Tabelle an. Den zweiten Platz belegen die Kempener mit zwei Zählern Rückstand. Kempen ist zwar auch noch ohne Niederlage, weist aber schon zwei Unentschieden auf. Das bedeutet, dass Kempen die Tabellenführung nur erringen kann, wenn die Punkte auf der Platzanlage an Peschbenden bleiben. Ein einfacher 4:2-Sieg würde bereits aus reichen, da die Kempener bei Punktgleichheit die deutlich besseren Matchpunkte auf dem Konto haben.

Die Herren 75 des Crefelder TC können unbeschwert ihr letztes Spiel gegen den TV BW Wülfrath antreten. Die Abstiegsfrage ist in dieser Liga bereits geklärt. Da es keinen Regionalligaabsteiger aus der hiesigen Region gibt, steigt aus der Niederrheinliga nur eine Mannschaft ab, und dies ist der TC Reuschenberg. Der Crefelder TC bleibt - unabhängig von dem letzten Ergebnis - im Mittelfeld der Tabelle.

In der 1. Verbandsliga haben die Herren 70 des HTC BW Krefeld ihr Soll in den Medenspielen schon erfüllt. Abwarten heißt die Parole beim Tabellenführer, der nun auf das Ergebnis des Verfolgers NBV Velbert wartet. Um die Blau-Weißen noch vom Spitzenplatz zu verdrängen, muss Velbert mindestens 5:1 oder höher gewinnen, ansonsten steigt das Stadtwaldteam auf. Der TC Traar liegt auf Rang drei und kann unbeschwert gegen GW Lennep antreten. Für den TC GW St. Tönis steht dagegen der Abstieg schon fest.

Quelle: RP
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