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Lokalsport
Hüls hofft auf viele Zuschauer beim Derby gegen Oppum

Handball-Landesliga. In der Gruppe 1 der Handball-Landesliga ruft der Hülser SV am Samstag (18 Uhr) am Reepenweg zum Stadt-Derby gegen die DJK Germania Oppum. Groß war der Ärger bei den Hülser nach dem knapp verlorenen Heimspiel gegen Dülken. Die Chance, sich in der Tabelle nach oben zu schieben, verpassten die Hülser und stehen nun auf Platz sechs. Da trifft es sich gut, dass der HSV die Möglichkeit hat, den Knick in der Bilanz wieder glatt zu bügeln. "Wir wollen uns für die Niederlage rehabilitieren. Das ist eine lösbare Aufgabe. Oppum wird kämpfen, aber spielerisch sind wir das bessere Team, wenn wir Normalform erreichen", sagt der Hülser Trainer Oliver Cesa. Bei Hüls trainierte Arne Schlieder unter der Woche aufgrund von Krankheit nicht, soll aber am Samstag voraussichtlich wieder fit sein. Die Hülser hoffen auf eine gut gefüllte Halle. Zwar dürften nicht so viele Zuschauer wie zu Verbandsligazeiten zum Reepenweg pilgern, doch der HSV lebt auch von der Stimmung. "Für die Jungs ist das schön. Das Derby hat viele Zuschauer verdient", sagt Oliver Cesa.

Die DJK Germania Oppum ist auswärts noch nicht richtig in Fahrt gekommen. Erst ein Sieg gelang den Oppumern beim 36:35 gegen Korschenbroich in der Fremde. Doch Germania will sich in Hüls keinesfalls verstecken. Der Tabellenachte zeigte zuletzt gegen den ATV Biesel eine gute Einstellung und spielte nach Rückstand noch 23:23. Das blieb den Hülsern nicht verborgen, die das Spiel beobachteten und besonders vor Torhüter Julian Hofer Respekt haben. "Einer der besten Torhüter der Liga", sagt HSV-Coach Cesa. Doch ob eine gute Moral der Germania und starke Paraden von Hofer gegen den HSV für einen Erfolg der Oppumer ausreichen, ist von der Tagesform abhängig.

(alg)
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