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Lokalsport
Hülser Rollhockeyspieler holen Darmstadt-Spiel nach

Skaterhockey. Gemessen an den Spieltagen ist die Hälfte der Meisterschafts-Hauptrunde in der Rollhockey-Bundesliga vor Weihnachten erreicht worden. Doch de facto sind von den 66 auf dem Plan stehenden Spielen erst 61 absolviert worden. Eine dieser noch nachzuholenden Paarungen ist das Kräftemessen zwischen dem RSC Darmstadt und dem HSV Krefeld, mit dem das neue Rollhockeyjahr am heutigen Samstagabend um 18 Uhr nun beginnt.

Beide Mannschaften sind mit der bisherigen Saisonbilanz alles andere an zufrieden. Die Hessen liegen als Vorjahres-Halbfinalist weit abgeschlagen von der Spitze auf Rang sechs, Krefeld läuft bisher vergeblich hinter den Play-off-Plätzen hinterher und rangiert aktuell sogar auf einem Abstiegsplatz. Der Grund ist in beiden Fällen derselbe: fehlenden Konstanz. So schaffte Darmstadt es zu selten, seinen Heimvorteil zu nutzen, zumal sieben der bisher zehn Spiele auf eigenem Parkett stattfanden. Dazu kommt noch, dass die Krokodile zwar schon 14 Akteure einsetzten, doch keiner von ihnen war in allen Spielen mit von der Partie.

Mit noch größerem Personalaufwand versuchten die Krefelder, ihre Torflaute in den Griff zu bekommen, schon 17 Spieler (so viele, wie bei keinem der elf Konkurrenten) traten für den HSV an - mit wenig Erfolg. Vielmehr sorgt auch hier die hohe Fluktuation eher für einen negativen Effekt, der sich in Rang 11 widerspiegelt. Und die schwache Auswärtsbilanz gibt kaum Anlass zur Hoffnung, dass sich das Blatt zum Jahresbeginn wandelt.

(tg)
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