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Lokalsport
Hülser SV verliert unglücklich in Walsum

Rollhockey-Bundesliga. Der Hülser SV hat seinen ersten Auswärtspunkt dieser Saison bei der 3:5-Niederlage in Walsum nur knapp verpasst. Über die gesamten 50 Minuten begegnete man dem favorisierten Rekordmeister auf Augenhöhe, musste sich dann jedoch geschlagen geben. Der HSV spielte aus einer kompakten Defensive heraus und hatte mit Keeper Fynn Hilbertz, der ein starkes Comeback feierte, einen sehr sicheren Rückhalt.

David Hausch brachte sein Team nach einer knappen Viertelstunde nicht unverdient in Führung. Obwohl die Hülser ihr konzentriertes Spiel fortsetzten, gingen sie mit einem Rückstand in die Halbzeitpause. Die Hülser hielten auch nach dem Seitenwechsel das Tempo der RESG gut mit. In einer völlig offenen Partie verhinderten die beiden gut aufgelegten Torhüter zunächst weitere Treffer. Sechs Minuten vor Spielende wurden die Hülser Angriffsbemühungen endlich belohnt. Steffen Freyer traf zum 2:2-Ausgleich und läutete damit eine turbulente Schlussphase ein. Die Gastgeber schalteten nun noch einmal einen Gang höher und wurden dafür belohnt. Beim HSV schwanden nun etwas die Kräfte und damit auch die Konzentration. Die Walsumer antworteten auf den Ausgleich mit zwei schnellen Toren. Zuvor hatte Hüls durch einen Penalty sogar die Möglichkeit, wieder in Führung zu gehen. Diese wurde jedoch vergeben. Als dann die RESG ihrerseits per Penalty zum 5:2 traf, war das Spiel entschieden. Steffen Freyer konnte mit seinem zweiten Treffer zwar noch auf 3:5 verkürzen, an der unglücklichen Niederlage änderte das allerdings nichts mehr. Während die "Roten Teufel" mit dem dritten Sieg in Serie weiter Kontakt zur Tabellenspitze halten, bleibt der HSV mit einem Zähler auf dem vorletzten Platz

(L.S.)
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