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Lokalsport
Kempens Damen 30 auf Meisterkurs

Tennis. Die Herren 30 des TK RW Kempen feierten ihren ersten Saisonsieg. Die Damen führen derweil die Tabelle an. Von Alex Gruber

Die Damen 30 des TK Rot-Weiß Kempen streben einer erfolgreichen Saison in der 2. Verbandsliga entgegen. Nach dem 5:4-Erfolg gegen den TC GW Oberkassel liegt das Team um Spitzenspielerin Tina Schwabe nach zwei Siegen auf dem Spitzenplatz der Tabelle. Die Einzel waren sehr ausgeglichen. Anke Vogeler gewann im Match-Tiebreak mit 10:6. Annette Schöpgens und Nadine Hungerberg sicherten zwei weitere Punkte zum 3:3. Eine kluge Doppelaufstellung brachte den Kempenerinnen den Gesamtsieg. Tina Schwabe und Julia Sotiriu sowie Annette Schöpgens und Stephanie Schmidt waren jeweils in zwei Sätzen erfolgreich. Die Auftakterfolge lassen hoffen. Vielleicht kann das Team um den Aufstieg mitspielen. Schon 2013 spielte das Team schon in der 1. Verbandsliga, stieg aber nach zwei Jahren unglücklich ab.

Zum ersten Saisonsieg in der 2. Verbandsliga kamen die Herren 30 des TK Rot-Weiß Kempen. Die Auswahl um Nils Wefers ließ es richtig krachen und schickte den TSC Hilden mit 9:0 nach Hause. "Nach der bitteren Niederlage zuletzt gegen Wickrath mussten wir nun Wiedergutmachung leisten", sagte Mannschaftsführer Michel Rathmackers. Nahezu alle Spiele verliefen sehr einseitig. Nur das dritte Doppel war sehr spannend, doch am Ende gewann das Kempener Duo Stephan Mayer und Till Wefers knapp den entscheidenden Satz.

Im Spitzenspiel der Herren 50 unterlag der TK RW Kempen glatt mit 2:7 gegen den HTC BW Krefeld. In den Einzeln waren die Blau-Weißen klar überlegen und holten fünf Punkte. Lediglich das Spiel zwischen Manfred Herten und dem Kempener Christian Müller-Kemler war sehr ausgeglichen und sorgte beim 6:4, 1:6, und 10:6 für den ersten Punkt der Gäste. Den weiteren Zähler gewann das Doppel Teetz/Müller-Kemler.

Keinen echten Zugriff bekommen derzeit die Herren 50 des TC RW Grefrath. Mit der 0:9-Pleite gegen den TC RG Voerde gab es nun schon die dritte Saionniederlage. Allerdings fehlten in diesem Spiel bei Grefrath vier wichtige Spieler auf den oberen Positionen. Ob es in dieser Saison zum Klassenverbleib reicht, ist fraglich.

Quelle: RP
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