Krefeld Pinguine

Rettet den DEL-Standort Krefeld!

Selten war die Angst der KEV-Fans um den DEL-Standort Krefeld so groß wie in diesen Tagen. Es gibt bis jetzt kein einziges Signal, dass sich die KEV Pinguine Eishockey GmbH und die Seidenweberhaus GmbH als Betreiber des KöPa über einen neuen Mietvertrag einigen werden. Die Basis für eine Lösung, mit der beide Seiten leben können, ist noch nicht gegeben. Politik und Verwaltung sind angesichts der katastrophalen Haushaltslage der Stadt die Hände gebunden. Doch die Pinguine benötigen endlich zeitgemäße Rahmenbedingungen, die für den Erhalt des Profi-Eishockeys unabdingbar sind. Sie müssen einfach die Möglichkeit bekommen, aus ihren Heimspielen mehr Einnahmen erzielen zu können, anstatt das Loch in der Kasse des Vermieters zu stopfen, das Jahr für Jahr durch das marode Seidenweberhaus entsteht. In der Landeshauptstadt Düsseldorf zahlt die DEG 1 Euro (!) Miete pro tatsächlich verkaufter Eintrittskarte. In der Vorsaison kamen knapp 150 000 Zuschauer zu den 26 Heimspielen. Ferner profitiert der Klub von den Einnahmen aus dem Catering und dem VIP-Bereich. mehr