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Lokalsport
KKK: Kurikova nach Sturz im Krankenhaus

Triathlon. Ein schwerer Sturz der Tschechin Petra Kurikova überschattete für den Krefelder Kanu Klub das Triathlon-Event in Münster am Wochenende. Die Tschechin kam auf der Radstrecke zu Fall und musste sofort in die Klinik gebracht und operiert werden.

Aufgrund vieler Ausfälle im Vorfeld, hatte Team-Manager Guido Pesch gerade noch drei statt vier Starterinnen für das zweite Bundesliga-Rennen in Münster zur Verfügung: Petra Kurikova, Sophie Fischer und Caroline Pohle. Da die besten drei eines Teams in die Wertung kommen, gab es mithin kein Streichresultat. Für Kurikova begann das Rennen schlecht, denn sie geriet beim Schwimmen in viele Rangkämpfe und fand sich so nicht wie gewohnt im vorderen Teil des Feldes wieder, als es auf die Radstrecke ging. Ihre Aufholjagd endete dann jäh mit besagtem Sturz am ersten Wendepunkt.

Dieser trübte die Freude über die starken Leistungen der beiden jungen Deutschen deutlich. Pohle beendete die 750 Meter lange lange Schwimmstrecke als Neunte, Fischer als Zehnte. Beide kamen so in die erste Radgruppe und hielten sich im im vorderen Feld. So kam Sophie Fischer am Ende als viertbeste Deutsche auf Rang zehn, Caroline Pohle als sechstbeste Deutsche auf Platz 14. Die beiden schafften es mit ihrer starken Leistung trotz des Ausfalls, sieben Teams hinter sich zu lassen. In der Tabelle rangieren die Krefelderinnen jetzt nach Platz Sieben in der Teamwertung immer noch auf dem fünften Platz.

(SvS)
 
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