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Lokalsport
KKK-Team startet im Medienhafen

Bundesliga. Triathlon: Schwalbe-Team will in Düsseldorf Platz vier in der Liga verteidigen.

Für die Triathletinnen des Schwalbe-Teams Krefelder Kanu Klub verliefen die beiden ersten Bundesliga-Rennen sehr erfreulich. Sowohl im Kraichgau, als auch in Ingolstadt belegten die Krefelderinnen den vierten Platz von 16 Teams in der höchsten deutschen Liga. Am Sonntag um 11 Uhr geht es im Düsseldorfer Medienhafen in die dritte Runde. Team-Manager Guido Pesch kann ein starkes Quartett aufbieten.

Die 25 Jahre alte Australierin Gillian Backhouse, derzeit auf Platz 26 der ITU-Weltrangliste, kommt zu ihrem ersten Einsatz für die Krefelderinnen. Nach Babypause wird Irina Abysova ihr Comeback bestreiten. Sophie Fischer ist für Pesch gesetzt, nachdem die 19-Jährige in Ingolstadt, wo sie Zwölfte wurde, sogar Vize-Europameisterin Yulia Yelistratova bezwungen hatte. Komplettiert wird das Quartett durch Pien Keulstra. Auf Petra Kurikova, die Führende der Bundesliga-Einzelwertung muss der KKK in der Landeshauptstadt indes verzichten. "Petra ist zur Zeit in Top-Form und wird zum gleichen Zeitpunkt in Frankreich bei der Sprint- Europameisterschaft starten. Beim Finale in Tübingen ist sie aber wieder an Bord", sagt Pesch.

Die Top-Teams aus Buschhütten und Lemgo haben in Düsseldorf erneut die Favoritenrolle inne, und auch Potsdam (5.) und Erlangen (3.) sind stark einzuschätzen. Für das Schwalbe-Team wird es darum gehen, den vierten Platz in der Tabelle zu behaupten.

Die Triathleten des KKK waren auch am vergangenen Wochenende zahlreich im Einsatz. Das Verbandsliga-Team (Nagel, Metzger, Cardenas, Bartmann) holte in Mönchengladbach den dritten Platz, ebenso wie die zweite Damen-Mannschaft des Krefelder Kanu Klubs (Püthe, Schnaß, Goris), die in der NRW-Liga in Indeland am Start war. Für den dritten Podiumsplatz des Wochenendes (ebenfalls Platz 3) sorgten die KKK-Masters in Voerde (Dülks, Pesch, Marin). Das Senioren-Team (Minke, Kreisel, Bauhaus, Mehtieff) sorgte für Platz 4 in Indeland. Andre Bucher (19. Platz, Altersklasse M45) und Dr. Matthias Gensior (9./M60) kam beim 70.3 Ironman in Luxemburg ins Ziel, der jedoch aufgrund des Mosel Hochwassers zum Duathlon wurde.

(oli)
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