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Lokalsport
Kockel hofft auf eine Überraschung gegen Sonsbeck

Fußball-Landesliga. Mit konstanten Leistungen eine kleine Serie starten um sich aus dem Abstiegskampf zu befreien - das blieb bei Teutonia St. Tönis bisher im neuen Jahr ein frommer Wunsch. Dem Achtungserfolg in Kleve (1:1) folgte zwar ein Sieg im Kellerduell gegen den SV Hö.-Nie., doch sogleich ein Rückschlag am letzten Sonntag beim 0:3 in Repelen. Für die nächsten Wochen ist also weiterhin Existenzkampf angesagt, in dem die Kockel-Elf bisher davon profitierte, dass die Konkurrenz für sie spielte.

Mit zwei Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone und einem Spiel Rückstand gehen die Teutonen in die nächsten Begegnungen. Dabei warten um Ostern zwei unangenehme Gegner. Heute Abend (19.30 Uhr) ist der SV Sonsbeck zu Gast. Der Oberliga-Absteiger startete zwar schwach, ist aber mittlerweile seit neun Spielen ungeschlagen und weist neben dem FSV Duisburg die beste Rückrundenbilanz auf. Am Ostermontag (15 Uhr) folgt das Gastspiel in Amern.

In dieser schwierigen Phase bleibt Teutonia das Verletzungspech treu. Neben Jochen Höfler fallen Burhan Sahin (Bänderdehnung) und Kai König (Knieverletzung) aus. Trainer Ronny Kockel: "Mit bleiben nur noch 13 gesunde Spieler. Aber wir müssen das Beste daraus machen und mehr Willen zeigen. Vielleicht gelingt uns dann gegen Sonsbeck eine Überraschung". Was Kockel derzeit am meisten umtreibt, ist das unterschiedliche Gesicht seiner Mannschaft: "Die Trainingsleistungen stehen in keinem Verhältnis zu dem, was wir in der Meisterschaft zeigen. Wir müssen versuchen, das jetzt auch mal auf den Platz zu transportieren".

(uwo)
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