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Lokalsport
Michael Coenen siegt bei Weihnachtsopen

Schach. 63 Teilnehmer spielten bei der Premiere des Turnieres im Schachzentrum Schönwasserpark mit.

Zwischen Weihnachten und Neujahr richtete der Schachklub Turm im Schachzentrum Schönwasserpark an der Johansenaue das 1. Krefelder Weihnachtsopen aus. Am Start waren 63 Teilnehmer, von denen rund ein Drittel DWZ-Zahlen über 2000 aufwiesen. Sie spielten sieben Runden nach dem Schweizer System um den Turniersieg und zahlreiche Preise.

Michael Coenen (Düsseldorfer SK) und der vielfache Meister des Niederrheinischen Schachverbandes, Eugen Heinert vom OSC Rheinhausen, dominierten das Turnier und lieferten sich bis zur Schlussrunde bei wechselnder Führung ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel. Coenen verlor zwar in der fünften Runde den direkten Vergleich, gewann jedoch trotz dieser Niederlage letztendlich mit sechs Siegen das Turnier vor dem punktgleichen Heinert, der bei fünf Siegen und zwei Remispartien zwar unbesiegt blieb, aber in der Sonderwertung einen halben Punkt weniger als Coenen erzielte.

Mit je fünf Punkten bei minimalen Unterschieden in der Sonderwertung folgten auf den Rängen drei bis neun Richard Valenta (SC Kevelaer), Siegfried Coenen (SG Hochneukirch), Andreas Peschel (SG Solingen), Andreas Walter (SV Dinslaken), Andre Krüger (SV Mülheim-Nord), Henrik Meyer (Tura Harksheide) und Christian Jahnke (SV Siershahn), vor insgesamt neun punktgleichen Spielern mit je 4,5 Punkten.

Die Ratingpreise gewannen in der Gruppe DWZ unter 1700 Christian Roth (OSC Rheinhausen, 39. Platz, 3 Punkte) und Frank Unkrig (Turm Kleve, 41. Platz, 3 Punkte), in der Gruppe unter DWZ 1850 David Jentsch (OSC Rheinhausen, 17. Platz, 4,5 Punkte) und Vladimir Vovchik (Turm Rheydt, 23. Platz, 4,5 Punkte).

Die Jugendpreise gingen an Henrik Meyer (Tura Harksheide, 8. Platz, 5 Punkte), Kevin Verfürth (Turm Kleve, 29. Platz, 4 Punkte), sowie Vincent Rost (SV Erftstadt, 32. Platz, 3,5 Punkte).

Die Preise für die besten Senioren gewannen Wolfgang Hübner (Kölner SF, 16. Platz, 4,5 Punkte) und Udo Steingrobe (Schachfüchse Kempen, 20. Platz, 4 Punkte).

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