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Lokalsport
Nächstes Endspiel für den VfB

Landesliga-Relegation. Fußball: Uerdingen empfängt heute in der Relegation den FSV Vohwinkel Von Uwe Worringer

Nach dem dramatischen Saisonfinale gegen Teutonia St. Tönis wartet auf den VfB Uerdingen bereits heute das nächste Endspiel. Um 20 Uhr trifft die Rex-Auswahl in der ersten Runde der Relegation auf den FSV Vohwinkel Wuppertal. Gespielt wird bis zur Entscheidung, nur der Gewinner darf sich weiter Hoffnungen machen. Für den Sieger geht es am Sonntag beim Gewinner des Duells der Bezirksliga-Vizemeister VfB Frohnhausen und SV Emmerich-Vrasselt weiter. Der VfB muss sich daher noch zweimal durchsetzen, um den Klassenerhalt in trockene Tücher zu packen.

Doch schon die erste Hürde hat es in sich. Die Bergischen schossen in 32 Spielen 114 Tore (35 Gegentore) und unterlagen nur zweimal. Die zweite Niederlage war allerdings folgenreich. Am letzten Spieltag gab es vor über 1000 Zuschauern zuhause im Aufstiegsfinale ein 1:2 gegen den ASV Mettmann, der sich dadurch den direkten Aufstieg sicherte. Wie die Mannschaft von Trainer Marc Bach diese Enttäuschung wegsteckt, bleibt abzuwarten. VfB-Trainer Stefan Rex macht sich darüber aber keine Gedanken: "Das ist ein ambitionierter Verein. Wir sind daher nicht der Favorit, auch wenn der Druck eher bei Vohwinkel liegt. Ich denke, das wird ein Fifty-Ffty-Spiel." Dass der VfB großem Druck standhalten kann, bewies er in den letzten Wochen mehrfach. Ein mögliches Plus für die Blau-Gelben. Rex sieht seine Mannschaft jedenfalls gerüstet: "Etwas mehr Pause wäre vielleicht gut gewesen. Aber wir sind gut drauf, haben einen starken Zusammenhalt und große Nervenstärke bewiesen. Die Situation hat sich für uns nicht geändert. Wir werden auch diesmal alles versuchen."

Mit Christoph Karkoschka hat Rex eine weitere Alternative. Der defensivstarke Mittelfeldspieler fehlte gegen St. Tönis durch ein Gelbsperre. Gökhan Demir kehrt nach einer Verletzungspause in den Kader zurück. Aufpassen muss der VfB auf Torjäger Sandro Avanzato, der 34 Saisontore erzielte. Mittelfeldmann Tim Schättler brachte es auf 19 Tore.

Quelle: RP
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