| 00.00 Uhr

Lokalsport
Nilges und Bisel bleiben weiter "Feuervögel"

Regionalliga. Eishockey: Beim Regionalligist Grefrather EG laufen die Planungen für ein konkurrenzfähiges Team Von Frank Langen

Die Verantwortlichen bei der Grefrather EG arbeiten trotz der inzwischen schon sommerlichen Temperaturen bereits mit Hochdruck an den passenden Rahmenbedingungen für die kommende Spielzeit und haben die ersten beiden wichtigen Personalentscheidungen bekanntgeben. So wird Torwart Oliver Nilges auch in der kommenden Saison für die "Feuervögel" zwischen den Pfosten stehen. Der Grefrather Schlussmann hatte in der abgelaufenen NRW-Liga Saison einen starken Entwicklungsschub gemacht und präsentierte sich unter anderem mit sieben Shut-outs als zuverlässiger Rückhalt. Nilges möchte nun sein Können auch in der deutlich anspruchsvolleren Regionalliga für den Phoenix unter Beweis stellen.

Im Angriff verlängerten die Grefrather mit Lukas Bisel. Mit 23 Toren und 30 Assists in 23 Spielen avancierte er in der Saison zum Top-Scorer für die Grefrather EG. Wie Oliver Nilges trägt auch Lukas Bisel bereits seit der Vereinsgründung das blau-gelbe Trikot und ist inzwischen kaum mehr wegzudenken. Für den quirligen 24-jährigen Stürmer war die erneute Entscheidung für die GEG eine klare Sache. "In der Mannschaft herrscht ein super Teamgeist. Ich fühle mich hier einfach richtig wohl", sagt Bisel. Dirk Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der GEG, hofft, in den kommenden Wochen weitere Namen vermelden können. "Wir möchten Ende September mit einem konkurrenzfähigen Team ins Rennen gehen", sagt Pfeiffer.

Unterdessen steht auch der neue Spielmodus in der Regionalliga-West fest. In einer Einfachrunde wird sich Grefrath mit folgenden Teams messen: RT Bad Nauheim 1b, Diez-Limburg Rockets, Dinslakener Kobras, Eisadler Dortmund, Hammer Eisbären, Ice Dragons Herford, Kölner EC, Luchse Lauterbach, Neusser EV, Ratinger Ice Aliens, Soester Bördeindianer. Die sechs bestplatzierten Teams werden anschließend eine einfache Zwischenrunde austragen, dessen vier bestplatzierte Mannschaften sich für die Play-offs um die Regionalliga-Meisterschaft qualifizieren. Die auf Rang sieben bis zwölf platzierten Teams spielen wiederum eine einfache Relegationsrunde, an deren Ende der Tabellenletzte in die Landesliga absteigen wird. Somit sind jedem Regionalliga-Team 32 Spiele garantiert.

Quelle: RP
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Lokalsport: Nilges und Bisel bleiben weiter "Feuervögel"


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.