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Lokalsport
Schwarzes Wochenende für den Hülser SV

Rollhockey-Bundesliga. Der Hülser SV hat sein Heimspiel gegen den SC Bison Calenberg mit 2:7 (0:4) verloren. Dabei waren die Hülser von der ersten Minute an immer einen Schritt langsamer als der Tabellennachbar. Gestern, im zweiten Spiel des Wochenendes, gab es beim RHC Recklinghausen gab es beim 3:7 eine weitere Niederlage.

Schlechter hätte das Spiel gegen Calenberg für die Gastgeber gar nicht beginnen können, schon nach neun Sekunden gingen die "Bisons" in Führung. Durch den frühen Rückstand verunsichert, waren die Angriffsbemühungen in der Anfangsphase noch nicht konsequent genug. Calenberg erzielte in der achten Minute das 2:0. Danach übernahmen die Hülser zwar etwas besser die Kontrolle über das Spielgeschehen, allerdings fanden sie gegen die gut sortierten Gäste kein Mittel. Mit einem Doppelschlag kurz vor der Halbzeitpause zog der SC auf 4:0 davon. In der zweiten Spielhälfte waren es wieder die Calenberger, die den besseren Start erwischten und in der 27. Minute auf 5:0 erhöhten. Nun bäumte sich der HSV noch einmal auf und erspielte sich endlich zwingende Torchancen. Dies wurde gleich belohnt. Nik Fichtner und David Hausch brachten ihr Team durch zwei Treffer innerhalb einer Minute wieder ins Spiel.

Allerdings stellte sich schnell heraus, dass die beiden Tore nicht mehr als ein Strohfeuer waren. Die "Bisons" behielten weiterhin die Oberhand über die Partie. Während die Hülser nun einige gute Möglichkeiten liegen ließen, zeigte sich der Gegner eiskalt. Eine Viertelstunde vor Schluss stand es 2:7 aus HSV-Sicht, Calenberg hatte seinen alten Vorsprung wiederhergestellt. Damit war auch die Entscheidung über den Ausgang der Begegnung gefallen. Trotz aller Bemühungen war der HSV im Torabschluss nicht mehr erfolgreich.

Auch gestern war für Hüls nichts zu holen. Bereits zur Halbzeit lagen die Gastgeber aus Recklinghausen mit 4:0 vorne. Trotz aller Bemühungen im Spiel nach vorne war der RHC immer einen Tick eher am Ball. Die Hülser Torschützen waren Nik Fichtner, Niklas Kluscheswki und Max Hendricks.

(LS)
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