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Lokalsport
Skating Bears kämpfen um den vierten Platz

Skaterhockey. Nach dreiwöchiger Pause geht für die Skating Bears die Saison am Sonntag um 19 Uhr mit dem Heimspiel die Samurai Iserlohn weiter. Die Spielzeit geht nun, sieben Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde, in die heiße Phase. Für die Krefelder bedeutet dies einen harten Kampf um die Tabellenplätze und den Versuch, zumindest Rang vier zu halten. Dieser Rang würde für die Krefelder nicht nur die Play-off-Qualifikation bedeuten, er brächte auch Heimrecht zum Auftakt in die Ausscheidungsspiele. Um dieses Ziel zu erreichen, muss unbedingt ein Sieg gegen die Gäste aus dem Sauerland her. Diese stehen nämlich in direkter Tabellennachbarschaft zu den Bears auf Platz fünf, und könnten bei einem eigenen Sieg mit Krefeld die Plätze tauschen.

Ein Blick zurück auf das Hinspiel am 1. Juli in Iserlohn verspricht eine spannende Partie, auf die sich die Zuschauer freuen können. Diese Begegnung nämlich war von Extremen geprägt. Nach 30 Minuten führten die Samurai mit 7:1. Diesen Rückstand machte das Team des Trainerduos Fabian Peelen und Roman Tellers wieder wett und lag sogar 48 Sekunden vor Ende mit 10:9 in Führung. Mangelnde Disziplin sorgte dann für eine doppelte Unterzahl, die von den Samurais zum Ausgleich genutzt wurde, den der damalige Gastgeber im Penaltyschießen zum Sieg veredelte. "Wir haben das Match noch vor Augen und wollen uns unbedingt revanchieren. Unser Team wird hochmotiviert sein und alles geben", sagte Coach Peelen. Die Bears müssen dabei auf Sebastian Müller und ihren Kapitän Dustin Diem verzichten. Bei den Samurai wird auf jeden Fall Dominik Bialke fehlen, der sich im Lokalderby gegen die Sauerland Steel Bulls eine Spieldauerdisziplinarstraße einhandelte.

(C.N.)
 
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