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Krefeld Pinguine
Stürmer Patrick Klöpper ist jetzt ein Fuchs

Der 22-Jährige bat die Pinguine um eine Vertragsauflösung. Auch die Kassel Huskies wollten ihn.

Was sich in den vergangenen Wochen abzeichnete, ist seit gestern beschlossene Sache. Patrick Klöpper verlässt die Krefeld Pinguine und wechselt zum Oberligisten Füchse Duisburg. Der 22-jährige Stürmer bat diese Woche um seine Vertragsauflösung, weil er bei den Pinguinen derzeit keine Chance bekommt, in der DEL zu spielen. Er war in der vergangenen Saison an den Zweitligisten Bremerhaven ausgeliehen worden und im Sommer zurückgekehrt. In der laufenden Spielzeit absolvierte der gebürtige Duisburger acht Partien für die Füchse. In der DEL kam er nicht zum Einsatz.

Trotz eines vorliegenden Angebots vom Zweitligisten Kassel Huskies entschied er sich für seinen Heimatverein, mit dem er den Aufstieg in die DEL 2 schaffen will. "Ich hoffe, er entwickelt sich weiter und schafft noch den Sprung in die DEL. Derzeit ist das Tempo in der DEL zu hoch für ihn. Er ist zwar sehr schnell, aber die Handlungsschnelligkeit fehlt. Das sehe ich in jedem Training", sagte Franz Fritzmeier. Dass diese Entscheidung nicht zum vor der Saison präsentierten Konzept, Talente weiterbilden zu wollen, passt, gilt für den Trainer nicht: "Kevin Orendorz und Lukas Koziol sind doch die besten Beispiele. Sie haben einen Schritt nach vorne gemacht, Patrick nicht."

Auf dem Weg nach Kassel machte sich gestern Patrick Klein, der mit einer Förderlizenz für die Huskies, und nicht wie irrtümlich berichtet für Frankfurt, ausgestattet ist. Für die Lions sind Justin Schrörs und Luca Di Berado spielberechtigt.

(hgs)
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