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Lokalsport
Teutonia und Fischeln in der Endrunde

Krefeld. Hallenfußball: Bei den 3. Offenen Krefelder Stadtmeisterschaften setzten sich am Samstag in der Gruppe A die beiden Favoriten erwartungsgemäß durch. B-Ligist Spielsport Krefeld kam als bester Dritter ebenfalls weiter. Von Frank Langen

Mit dem Stadtderby Teutonia St. Tönis gegen den SV St. Tönis rollte am Glockenspitz nach zwei Jahren Wartezeit wieder der Ball bei den 3. Offenen Krefelder Stadtmeisterschaften. Der Tabellenführer der Bezirksliga 4 ließ im ersten Spiel der Gruppe A nichts anbrennen und gewann 2:0. Im zweiten Spiel der Teutonen kam es zum Duell zweier Favoriten, denn der VfR Fischeln trat, mit drei Ausnahmen, wie versprochen mit Spielern aus dem Oberligakader an. Umso mehr durfte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Kerwer freuen, dass Philipp Undi in der letzten Sekunde den 2:1-Siegtreffer erzielte. Zwar schwächelte Teutonia danach mit einem 0:0 gegen den Crefelder SV, aber mit dem 2:1 über SuS Krefeld und dem 5:0 über Paschaspor wurde letztendlich der Gruppensieg gefeiert.

Oberligist Fischeln hingegen patzte nochmals beim 1:1 gegen den SV St. Tönis, hielt sich aber gegen die B-Ligisten Spielsport (3:0), Paschaspor (6:0) und Crefelder SV (6:1) schadlos und erweis sich in der Folge sogar als treffsicherste Mannschaft. Als lachender Dritter in der Gruppe A durfte sich am Ende Spielsport Krefeld freuen, deren neun Punkte gegenüber dem Dritten der B-Gruppe, SV Oppum (sieben Punkte), zum Einzug in die Endrunde ausreichten. Während der SV St. Tönis noch knapp am dritten Platz roch, aber das direkte Duell gegen Spielsport mit 0:2 verlor, stand für die anderen B-Ligisten Crefelder SV und Paschaspor das Motto "dabei sein ist alles" im Vordergrund. Viel Beifall erhielten allerdings dabei die Spieler von Paschaspor, die mit null Punkten und 1:19 Toren zwar die Schießbude des Tages waren, aber sich äußerst fair in ihren Spielen verhielten. Aber auch in den anderen Partien hatten die Schiedsrichter Thomas Kirches (SV St. Tönis), Andrej Liwjant und Jaroslaw Sobisz (beide SC Viktoria), wenig Mühe mit der Spielleitung. In den gesamten 15 Spielen, die insgesamt gut 400 Zuschauer verfolgten, verteilten die Unparteiischen insgesamt nur zwei Zweiminutenstrafen an die aktiven Spieler.

Quelle: RP
 
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