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Lokalsport
Tiefgreifende Veränderungen bei den Adler-Frauen

Handball. Da es bei den Verbandsligafrauen von Adler Königshof mit sechs Abgängen einen großen Aderlass gab, war eine tiefgreifende Veränderung im Kader von Nöten gewesen. Mit Marie Schall (Tor), Antonia Dahners, Leandra Dahners, Kira Schumacher, Julia Schnoor, Stefanie Waltereit, Nono Stangenberg wurde mehr als nur Ersatz gefunden. Zusammen mit Maike Lauffs, Nina Hubrach, Stephanie Penzenstadler, Sarah Gietzen, Rieke Grotelaers, Karo Dreyer, Patti Scicolone, Fabi Zilken, Mille Allerheiligen und Lea Blümke bilden sie die Zukunft des Adler-Frauenhandballs.

Sportlich und altersmäßig verjüngt wurde ein großer Schritt nach vorne gemacht. Jetzt gilt es für Trainer Dieter Schölwer aus diesem bunten Haufen ein Team zu formen. Doch schon in der Vorbereitung gab es Rückschläge. Nono Stangenberg (Studium), Nina Hubrach (Schulterverletzung) und Milli Allerheiligen (Kreuzbandriss) stehen vorerst nicht zur Verfügung. "Unser Team hat einen deutlichen Qualitätsgewinn. Alles weitere liegt an der Entwicklung des Teams, dem Teamspirit und unseren neuen Spielerinnen", sagt Schölwer, der an die vergangene starke Saison anschließen möchte. Dort landeten die Adler-Frauen drei Punkte hinter dem Zweiten auf Platz sechs, diesmal ist mindestens Platz fünf anvisiert.

(F.L.)
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