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Lokalsport
TV Oppum fährt gegen Jahn Hiesfeld den Pflichtsieg ein

Handball-Verbandsliga. Die Fallhöhe in Vergleichen mit dem Tabellenletzten ist bekanntermaßen enorm. Diese bittere Erfahrung musste der TV Oppum bereits im ersten Aufeinandertreffen mit dem TV Jahn Hiesfeld machen. Diesmal wurde der Altmeister seiner Favoritenrolle jedoch gerecht und bezwang das Schlusslicht der Verbandsliga mit 30:25 (16:13).

Mit den unschönen Erinnerungen aus dem Hinspiel im Hinterkopf begann die Mannschaft von Trainer Ljubomir Cutura zwar verhalten, war jedoch von der ersten Sekunde an um Kontrolle bemüht. Mitte der ersten Halbzeit forcierten die Oppumer zunehmend das Tempo und dominierten fortan Ball und Gegner. Speziell Daniel Hummel und Gerrit Held drückten beim gewohnt schnellen Umschaltspiel gehörig auf die Tube. Schrecksekunde dann aber in der 18. Minute. Stratege Matthias Opper musste mit einer Schulterverletzung vom Feld. Ob der Leistungsträger langfristig ausfallen wird, ist derzeit noch offen. Auf den Spielverlauf hatte der Ausfall keinen spürbaren Einfluss. Der Altmeister blieb Chef im Ring und fuhr nach einer souveränen zweiten Hälfte verdientermaßen den Pflichtsieg ein.

"Die Angst vor einer erneuten Blamage war allgegenwärtig. Demnach lief längst nicht alles rund. Dennoch bin ich keineswegs unzufrieden, da unterm Strich nur die beiden Punkte zählen, und der Erfolg insgesamt relativ ungefährdet war", resümierte Cutura.

TV Oppum: Heesen, Spodzieja - Arend (6), Küsters, van den Berg (1), Hummel (9), Kilic (2), Held (5), Walch (2), E. Schwarz, Opper (2), Geerkens, Prondzynski (3)

(mcp)
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