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Lokalsport
Unglückliche Niederlage für die Bears zum Play-off-Start

Skaterhockey. Die Skating Bears mussten erkennen, dass zwei Auswärtssiege in der Hauptrunde de Skaterhockey-Bundesliga bei den Miners Oberhausen kein Garant für einen dritten Erfolg in Folge sind. Im ersten Play-off-Spiel musste das Team des Trainerduos Fabian Peelen und Roman Tellers eine knappe 4:5 (0:2, 3:2, 1:1) Niederlage einstecken.

In der vierten Minute gingen die Gastgeber durch Stefan Dreyer mit 1:0 in Führung. Der gleiche Spieler erhöhte vier Minuten später auf 2:0. Die Bären wurden von diesem Blitzstart überrascht und versuchten, System in ihr Spiel zu bekommen. Das gelang zu Beginn des 2. Drittels auch, doch als ein Konter in der 24. Minute durch Kevin Wilson zum 3:0 führte, schienen die Miners die Bären frühzeitig zur Strecke gebracht zu haben. Doch die kämpften unverdrossen weiter. Die Belohnung kassierten sie in den nächsten fünf Minuten, als Max Bleyer (26.), Fabian Zillen (28.) und Dustin Diem (30.) den Ausgleich zum 3:3 erzielten. Die Partie war nun ausgeglichen und spannend, weil beide Mannschaften auf Sieg spielten. Die Gastgeber agierten glücklicher und gingen wiederum durch Wilson mit 4:3 in Führung (34.).

Im letzten Drittel bekamen die Zuschauer Play-off-Hockey pur geboten. Die Krefelder gingen nun ein großes Risiko ein und wurden immer offensiver. Trotz dieses Risikos wurden sie dafür belohnt. Auf Pass von Daniel Schopp erzielte Sebastian Müller dann den 4:4 Ausgleich (46.). Nach diesem dramatischen Spielverlauf hätten beide Teams den Sieg verdient gehabt. Doch die Regeln sehen nur einen Sieger vor. Und der kam aus Oberhausen, weil Robert Eefting in der 53. Minute den 5:4-Siegtreffer erzielte.

(CN)
 
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