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Lokalsport
Vorst mischt wieder im oberen Tabellendrittel mit

Lokalsport: Vorst mischt wieder im oberen Tabellendrittel mit
Die letzten Eindrücke stimmten Dirk Heghmanns optimistisch. FOTO: R.G.
Handball-Verbandsliga. Die Handballer des TV Vorst wurden am vergangenen Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes zum Spielball. Allerdings nicht für die Kontrahenten in der Verbandsliga, sondern aufgrund des spielfreien Wochenendes lediglich beim Bumper-Ball anlässlich der obligatorischen Weihnachtsfeier innerhalb der Mannschaft. Von Marcel Püttmanns

Aufgrund der zuletzt ansteigenden Formkurve mit zwei Siegen in Folge konnten die Grün-Weißen die Feier in vollen Zügen genießen. Nach den Erfolgen über Hiesfeld und die Adler Königshof mischen die ambitionierten Vorster wieder voll mit in den oberen Gefilden der Tabelle. Nichtsdestotrotz müssen weitere Erfolgserlebnisse folgen. Der Kampf um die vorderen Plätze verspricht nach den aktuellen Tendenzen Hochspannung und Dramatik. Demnach hoffen in Vorst alle darauf, dass der überzeugende Sieg gegen die Adler (34:22) endgültig der Wendepunkt in der zuvor eher zäh verlaufenden Saison darstellt. "Ob wir es nun schaffen, endlich Konstanz in die eigene Leistung zu bekommen, werden die nächsten Partien zeigen. In jedem Fall stimmen die letzten Eindrücke optimistisch. Gerade in der Abwehr haben wir an Stabilität dazugewonnen und konzentriert unsere Aufgaben erledigt", sagt Trainer Dirk Heghmanns.

In der Vorwärtsbewegung scheint ohnehin alles nur eine Frage des Selbstvertrauens zu sein. Während im ersten Durchgang gegen Königshof noch jeder Treffer hart erkämpft werden musste, knüpften die Grün-Weißen in der zweiten Hälfte mit der Führung im Rücken an altbekannte Spielstärke und Lockerheit an. Auf einmal funktionierten die Kombinationen und nahezu jeder Wurf fand seinen Weg ins Tor. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden, dass die Adler den Gastgebern auch durchaus leicht machten und artig Gastgeschenke verteilten.

Am Samstag (18.45 Uhr) gastieren die Vorster bei der HSG Mülheim, die als Tabellenvorletzter momentan mit einigen Problemen zu kämpfen hat. In erster Linie mangelt es den Ruhrpottlern hauptsächlich an einer beständigen Leistung über die gesamten 60 Minuten. Entweder die Mülheimer lagen bereits in der ersten Halbzeit hoffnungslos zurück, oder brachen nach der Pause komplett ein.

Quelle: RP
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