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Lokalsport
Zu schlagen auf der Rennbahn ist der Dauergast aus Belgien

Trab. Traditionell lädt der Rennverein an Fronleichnam zu einem Besuch an die Niersbrücke ein, morgen gehen diesmal ab 14 Uhr zehn voll bepackte Rennen über die sandige Bühne. Unter den Fahrern ist mal wieder auch Robin Vercammen aus der Nähe von Antwerpen. Seit Jahren schon ist der 25-jährige Rennsportprofi Dauergast an der Niers, und diesmal bringt er seinen jungen Hoffnungsträger Whatawonder mit. Der gewann schon zuletzt in Dinslaken, scheint aktuell in Bestform und braucht im vierten der zehn Rennen alles andere als ein Wunder, um wieder vorn zu sein.

Dafür gilt es, die erste Herausforderin Sugababe Diamant (Michael Nimczyk) hinter sich zu halten, die bei ihren vergangenen fünf Starts immer auf den Rängen eins oder zwei landete und auch schon auf ihrer neuen Heimatbahn an der Niers gewinnen konnte. Die Stute wird im Trainingsquartier von Wolfgang Nimczyk vorbereitet, der aktuell mit 50 Siegen die deutsche Rangliste der Trabertrainer anführt. "Sugababe hat eine allererste Siegchance und wird immer besser", sagt der Willicher Trainer

Auch Lokalmatador Victor Gentz aus Kaarst hat wieder heiße Eisen im Feuer. Vor allem Prinz Neo, der nach einer anfänglichen Unsicherheit beim Debüt Mitte April seine zwei letzten Rennen souverän gewinnen konnte, steht vor einem weiteren Volltreffer.

(irk)
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